Vom Kindheitstraum ins Ungewisse

Oft wird einem die Frage gestellt: „Was willst du später einmal werden?“ Über diese Frage könnte man sich jetzt den Kopf zerbrechen, denn wir denken, dass jeder von uns seinen Traumberuf erlernen möchte und auf eine tolle Berufskarriere hofft.

Doch wie der Name schon sagt bleibt er meistens nur ein Traum. Allein von den Deutschen haben nur 8 Prozent ihren Traumberuf erreicht und haben in diesem eine gute Karriere.

„Mama, ich will berühmt werden.“ Wer hat diesen Satz nicht selbst schon einmal gesagt, gedacht oder gehört?! Jeder von uns, oder nicht?

In den Medien wird das Leben als Star oder Millionär immer schön geredet und verlockt viele. Teure Autos, große Villen mit riesigen Gärten und Pool und jedes Jahr eine Traumreise quer um den Globus. Wer will das nicht? Dadurch erhoffen sich auch viele so eine Karriere im Rampenlicht und sind am Ende enttäuscht, wenn sie dieses Ziel verfehlen, da es ein sehr schwerer Weg nach ganz oben ist. Nur ca. 4% der Menschen werden reich (5 Millionen Euro oder Dollar) und von diesen 4% werden nur 0,0005% weltberühmt.

Wir als Kinder wurden im Laufe unseres Lebens immer wieder gefragt, was wir mal werden wollen, wenn wir erwachsen sind. Im Kindergartenalter antworteten die Mädchen, sie wollen Prinzessin oder Ballerina werden, während die Jungen lieber Fußballchampions oder Bob dem Baumeister nacheifern wollten. Auf der Grundschule waren das ganz andere Träume, bei den Mädchen war es diesmal Malerin, Tierärztin oder Reiterin. Die Jungen hingegen fanden Astronaut, Forscher oder Erfinder sehr spannend. Wenn man uns jetzt fragt, weiß nur die Hälfte was ihnen gefällt. Der Beruf soll bei den Mädchen eher etwas Soziales sein, die Jungen wollen am liebsten etwas, wo sie sich auch bei anstrengen können, also eher etwas in den handwerklichen Bereichen.

Da kann man nur eins sagen: Abwarten und für seine Ziele kämpfen.

von Melina Feenstra und Sabrina Kröffges, 8d

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