Die Großen für die Kleinen

Die Schüler der 10. Klasse müssen am Adolfinum ein so genanntes Betriebspraktikum machen, welches dieses Jahr vom 2.2.2012 bis zum 9.2.2012 stattfindet.

Zu diesem Zweck haben wir die Praktikanten, die Grundschüler, die Lehrer unserer Schule, die das Projekt leiten und die Grundschullehrer interviewt, um besser über das Projekt „Die Großen für die Kleinen“ berichten zu können und um die Gedanken der beteiligten Personen festzuhalten. Die Praktikanten haben die Wahl, wo sie ihr Praktikum machen möchten. Von einem Praktikum bei der Polizei bis zum Kieferorthopäden ist alles dabei, aber auch das Praktikum an dieser Schule ist möglich. Bei dem Projekt werden den Kindern die naturwissenschaftlichen Fächer sowie Latein vorgestellt.

Eine Praktikantin berichtete: „Ich nehme an diesem Projekt teil, weil ich Kinder mag und selbst viele Geschwister habe. Ich könnte es mir außerdem vorstellen, selber mal Lehrerin zu werden.“ Sie erzählte uns, dass die Kinder am ersten Tag sehr interessiert waren und es Spaß gemacht hat. Sie haben hauptsächlich Experimente gemacht und Spaß gehabt während die eigentlichen Lehrer nur herumgelaufen sind. Sie haben sich gut darauf vorbereitet, indem sie an der Grundschule waren und sich den Unterricht angesehen haben und die Experimente alle einmal ausprobiert haben und wenn sie trotzdem mal nicht mehr weiter wussten, dann standen ihnen die Lehrer als helfende Hand zur Verfügung.

Die Grundschullehrerin sagte uns, dass ihre Schule auf eine Einladung hin mit einer Klasse an einem Tag gekommen ist. Sie konnte uns verraten, dass die Kinder begeistert waren und, dass das Projekt für sie  eine gute Idee ist. „Alles war gut organisiert und die Kinder hatten ihren Spaß“, äußerte Frau Kortmann von der Hülsdonker Grundschule. Den Kindern von der Hülsdonker Grundschule hat der Tag gefallen und die Praktikanten waren nett zu ihnen. Die Drittklässler mochten den Physikunterricht am meisten und könnten sich vorstellen später ans Adolfinum zu kommen. Herr Klag, der das ganze beaufsichtigte, lief durch den Raum ohne die Kinder zu beeinflussen oder sie zu stören. Ich glaube, dass dieses Projekt allen beteiligten Personen viel Spaß bereitet hat und der erste Tag gut und fehlerlos vonstatten gegangen ist.

Philipp Dorok & Christopher Rauen

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Eine Antwort zu Die Großen für die Kleinen

  1. Stefan schreibt:

    Auf meinem Iphone sieht deine Seite irgendwie seltsam aus.

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