Neue Referendare Teil 1

Seit einigen Wochen seht ihr im Adolfinum neue Gesichter in den Fluren und im Unterricht: die neuen Referendare! Die möchten wir euch gerne vorstellen und haben sie dafür mit einigen Fragen gelöchert…

Teil 1: Florian Schwalbe

SchwalbeÜber das Adolfinum

1. Warum sind Sie an das Adolfinum gekommen und nicht an eine andere Schule?

 Als Referendar bewirbt man sich bei einem Bundesland und kann Präferenzen angeben, welcher Bezirksregierung man zugeteilt werden möchte. Diese vergibt dann die Plätze an den Schulen.  Letztendlich hat man da nicht so viele Möglichkeiten eine Wahl zu treffen. Dass ich eine Stelle am Adolfinum bekommen habe, war also ein glücklicher Zufall!

 2. Was finden Sie am Adolfinum besonders gut?  Toll am Adolfinum ist natürlich die Schülerschaft und das Lehrerkollegium. Schön finde ich auch, dass es im Lehrerzimmer immer etwas zum Knabbern gibt.

 3. Wie finden Sie das Fächerangebot am Adolfinum?

Das Fächerangebot ist sehr umfassen und herausfordernd. Man kann sich viele gute Ideen aus vielen verschiedenen Richtungen holen – toll!

4. Waren Sie schon einmal an einer anderen Schule? Wenn ja, was finden Sie hier besser/schlechter als an ihrer vorherigen Schule?

 nein

 Über das Leben als Lehrer/in

5.  Finden Sie den Unterricht und die Vorbereitung des Unterrichts anstrengend?

 Selbstverständlich ist die Unterrichtsvorbereitung anstrengend. Aber die Freude am Beruf und an den Schülern lassen mich das schon fast vergessen.

 6.  Interessieren Sie sich wirklich für das Fach, was Sie jetzt unterrichten?

 Na klar! Und ich hoffe, das merkt man.

 7.  Welches Fach unterrichten Sie?

 Sozialwissenschaften/ Politik und Geschichte

8. Welche Klasse(n) unterrichten Sie und wie finden Sie die Klasse(n)?

Ich darf zu Beginn meines Referendariats in vielen Klassen mal schnuppern und Erfahrungen sammeln. Jede Klasse hat ihren eigenen Charme und für Lehrer den jeweils eigenen Reiz!

 Persönliches

9. Wie sind sie überhaupt auf die Idee gekommen, Lehrer/in zu werden?

…weil das Lehrer- Sein eine der schönsten Herausforderungen ist, die niemals langweilig werden kann.

10. Wie alt sind Sie?

30 Jahre

11. Haben Sie noch einen anderen Beruf?

nein

12. Wo und was haben Sie studiert?

Ich habe an der Friedrich- Schiller- Universität in Jena Geschichte und Sozialkunde (Politikwissenschaft, Soziologie und Wirtschaftswissenschaft) studiert.

13. Wohin würden Sie gerne einmal auf  Klassenfahrt fahren?

Nach Rom! Die Stadt ist wunderbar und „voller Geschichte“. Hinter jeder Ecke wartet etwas Neues, was entdeckt werden will. Außerdem ist es dort häufig schön warm und das Meer nicht weit weg.

Fragebogen: Christian Krovic, 7a

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