Bei uns im Test: Schokoladenweihnachtsmänner

Schon ab September lachen sie uns strahlend in allen Farben und Größen aus den Regalen an und warten nur darauf von uns verschlungen zu werden. Doch welche Unterschiede verbergen sich eigentlich hinter den bunten Verpackungen? Welcher ist am schönsten gestaltet? Und natürlich besonders wichtig: Welcher schmeckt am besten? Diesen Fragen sind wir im Selbsttest auf den Grund gegangen und haben Schokoladenweihnachtsmänner für euch getestet.Die Schokoweihnachtsmänner der folgenden Firmen haben wir unter die Lupe genommen:

    • Milka
    • Riegelein
    • Reber
    • Lindt
    • Rewe Eigenmarke
    • Aldi Eigenmarke

und dabei verschiedene Kategorien zur Bewertung verwendet. Los ging es mit der Verpackung, das Auge isst ja schließlich mit! Bei allen Redakteuren kam die klassische Verpackung des Lindtweihnachtsmanns gut an – vor allem das bekannte goldene Glöckchen gefiel allen besonders, dicht gefolgt vom ebenfalls eher traditionellen Weihnachtsmann von Reber. „Sehr schöne, glänzende Farben“, lobt Isis. Auch die Hülle des Aldischokomanns mit ihren niedlichen Tieren fand Zustimmung bei den Redakteuren. Auseinander gingen die Meinungen bei Milka: während die Jungs das moderne Aussehen und farbenfrohe Aussehen bei Milka eher positiv bewerteten, waren die Mädchen nicht ganz so überzeugt. Weniger gut an kam der Riegelein-WEihnachtsmann, der im Gegensatz zu den anderen in einer Klarsichthülle verpackt ist. Man weiß also schon, was einen erwartet, was ein bisschen die Spannung vorweg nimmt. Ein ähnliches Urteil fällt beim Reweschokomann: zu matte Farben, sehr einfach und „außerdem guckt der böse“, befindet Hannah.
Beim „Schälen“ der Schokomänner ergab sich ein ähnliches Bild: der preislich sehr günstige Weihnachtsmann von Rewe sah auch „nackt“ nicht so schön aus: sehr flach und wenige Einkerbungen, während die Schokolade bei den anderen Nikoläusen sehr schön ausgearbeitet war, eine schöne Form hatte und man viele Details erkennen konnte. Hier überzeugte uns besonders der Riegelein-Weihnachtsmann, der nicht nur aus Vollmilchschokolade gegossen war, sondern auch noch mit einem weißen Rauschebart aus weißer Schokolade und Zartbitterschokolade verziert.
Endlich konnten wir zum ersehnten Höhepunkt des Schokoladentests kommen: Schokolade ESSEN! „Sehr schokoladig und cremig“ genießt Lucie, „zartschmelzend“, „sehr lecker“ und „geht gut runter“ stimmen die anderen Redakteure Lucies Urteil über den Lindtmann zu. Aber auch die anderen Weihnachtsmänner können mithalten: Die Note 1 erhält auch der Riegeleinweihnachtsmann fast einstimmig, wegen seines schokoladigen und zarten Geschmacks und auch mit dem Reberweihnachtsmann unterm Weihnachtsbaum könnten alle Redakteure leben. Enttäuschung herrscht allerdings bei einigen über den Geschmack des Milkaschokomanns: „klebrig“, „bitter“ – die anderen Redakteure loben: „nussig“. Ein ähnliches Bild beim Aldiweihnachtsmann: auch hier gehen die Geschmäcker auseinander: über Geschmack lässt sich doch streiten. Einig sind wir uns beim Rewemann – sehr fade, hat einen metallischen Nachgeschmack, schmeckt nach „alten Socken“.
Dafür kann dieser uns im Preis überzeugen: die Eigenmarken von Aldi und Rewe sind mit Abstand am günstigsten, am teuersten sind die Schokomänner von Lindt und Riegelein. Dies liegt bei Riegelein auch am Fairtrade-Siegel, das unser Weihnachtsmann auf der Verpackung trägt. Die Eigenmarkenschokoladenmänner tragen immerhin das UTZ-Siegel, das für „nachhaltigen Anbau und bessere Zukunftsaussichten für Farmer, ihre Familien und unseren Planeten“ steht.
Die Wahl des Testsiegers fällt uns zum Schluss gar nicht so schwer:
Platz 1: Favourit unserer Redaktion ist durch die schöne Verpackung und Gestaltung und den schokoladigen Geschmack der Lindt-Weihnachtsmann.
Platz 2: Dicht gefolgt vom Schokoladenweihnachtsmann von Riegelein: detaillierte Verzierung, super Geschmack und Fairtradesiegel.
Platz 3: Reber
Platz 4: Aldi und Milka
Platz 5: Rewe

Unser Fazit: Wir waren ganz schön überrascht wie unterschiedlich die Schokoladenmänner geschmeckt haben, wenn man darauf achtet. Außerdem kann man sagen, dass Qualität wohl seinen Preis hat – die leckersten Weihnachtsmänner waren auch die teuersten. Unserer Meinung nach lohnt sich dann aber auch der höhere Preis!
Wir wünschen euch guten Appetit!

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