Jugendprobleme und Tipps dagegen

SLZ

Zukunftsangst: Ein Problem von Jugendlichen ist, dass sie Angst vor ihrer Zukunft haben. Sie haben Angst vor der Ungewissheit und das sie ohne Arbeit da stehen. Doch was kann man dagegen tun? Denke nicht daran, was alles Negatives geschehen kann, sondern besinn dich auf die positiven Sachen. Du brauchst zur Bekämpfung von Zukunftsangst eine gute innere Stärke und ein starkes Selbstvertrauen. Denn je mehr wir uns zweifeln, desto mehr Angst haben wir vor dem, was auf uns zukommt. Übernimm Verantwortung für dein Leben und deine Gefühle. Denn das was du heute machst, ist der Grundstein für deine Zukunft. Bau dir deine eigene Zukunft, denn nur wenn du deine eigene Zukunft baust, mit der du zufrieden sein kannst, kannst du deine Ängste besiegen!!!

Schule/Lernen: Der Leistungsdruck lastet auf Jugendlichen. Lernen, Lernen, Lernen!! Mathe, Deutsch, Englisch,… Die Schuljahre werden immer kürzer. Immer mehr Feier- und Ferientage. Trotzdem muss derselbe Stoff beigebracht werden. es geht schneller. Die Schultage werden länger und es bleibt weniger Zeit für Außerschulische Sachen oder Lernen. Was tun, wenn alles zu viel wird? Setzt dich nicht unter Druck, denn unter Druck denkst du mehr darüber nach wie viel bzw. wenig Zeit du noch hast und konzentrierst dich nicht auf den Stoff. Trink während das Lernens. Wenn du zu wenig trinkst bekommst du Kopfschmerzen, also nimm dir dein Lieblingsgetränk mit zum Lernen. Leichter merken, geht auch einfach. Schreibe dir zuerst alles per Hand auf, und wirklich per Hand!, und spreche es dir danach auf dein Handy. Abends vor dem schlafen hörst du dir das dann immer und immer wieder an. Also bei mir funktioniert es wirklich. Und damit du nicht unter Zeitnot gerätst gibt es auch einen Trick. Schreib dir immer genau auf, wann und worüber deine nächste Klausur ist. Am besten schreibst du dir den Termin in einen Kalender, oder in dein Handy. Fang mindestens eine Woche vor der Klausur mit dem Lernen an. Mach dir doch eine Erinnerung auf deinem Handy. Und fang dann auch wirklich an. Außerdem solltest du deine Hausaufgaben nicht auf den letzten Drücker machen. Mach sie am besten am selben oder darauffolgenden Tag, wenn sie nicht für den nächsten Tag sind. Dann vergisst du nichts. Schreibe sie dir immer auf und hacke ab, was du schon gemacht hast.

Streit mit Familie/Freunde: In der Pubertät kommt es öfters mal zu Stimmungsschwankungen. Man verändert sich. Und man streitet sich öfters. Was kann ich dagegen tun? Zuerst einmal kommt oder war jeder in der Pubertät. Wenn du dich mit deinen Eltern oder einer Freundin/einem Freund streitest oder das Gefühl hast, das du es deinen Eltern nicht Recht machen kannst, dann rede mit der Person/ den Personen. Vielleicht wissen deine Eltern gar nicht, das du dich nicht verstanden fühlst. Nur redenden Menschen kann geholfen werden. Wenn ich mich streite, gehe ich auf mein Zimmer und mache Musik an. Nach einem Streit ist man sauer auf die andere/n Person/en. Suche dir einen Ort, wo du für dich bist. Entspann dich. Ich lege mich hin und höre Musik, aber man kann natürlich auch etwas anderes zur Entspannung tun. Wichtig ist, das du einen klaren Kopf bekommst. Mit Wut im Kopf kannst du nicht über den Streit nachdenken, denn du bist sauer auf den anderen/ die anderen und denkst selber, dass du Recht hast. Denke mit klarem Kopf nochmal darüber nach, was der Grund für den Streit war Meist kommt man sich selber dann blöd vor, weil der andere/ die andern meistens auch Recht hatte/n. Rede mit der anderen Person. Denn nur so kannst du einen Streit aufklären.

Alkohol: Ein großes Problem der heutigen Jugend ist das Alkohol- und Drogenproblem. Man kommt immer einfacher an Alkohol oder Drogen. Doch bist du der Gefahr bewusst? Alkohol zerstört die Entwicklung der Persönlichkeit. Je früher man mit dem Alkohol trinken beginnt, desto größer ist die Gefahr, dass sich der Körper an das Alkohol gewöhnt. Besonders in der Pubertät ist Alkohol gefährlich, denn bis zum 21. Lebensjahr reift das Gehirn. Bis dahin ist Alkohol riskant, denn es gefährdet die Gesundheit und schadet den Gehirnzellen. Es kann zu Entwicklungsstörungen führen und die Merkfähigkeit, Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Was kann ich dagegen tun? Lass dich gar nicht erst auf Alkohol ein. Leichter gesagt als getan. Lass dich beraten und sei dir den Risiken bewusst.

Drogen: Drogen zerstört unsere Körper. Drogen weisen eine wahrnehmungsveränderte Wirkung auf. Drogen können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Sie können den Körper schädigen und die Lebenserwartungen senken. Außerdem könne sie zu Krebserkrankungen führen. Opioide (wie Heroin oder Methadon) können kombiniert Alkohol zu Atemdepressionen, Atemstillstand oder Koma führen. Viele sind den Folgen von Drogen gar nicht bewusst. Das kannst du gegen Drogen tun! Bevor du überhaupt mit Drogen anfängst, informier dich über die Folgen, denn die sind gefährlich. Willst du dein Leben für Drogen aufs Spiel setzten? Lass dich beraten und rede mit jemandem über dein Problem.

Hannah Kambartel, 8d

 

 

 

 

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