„Die 5. Welle“-Bücherblog

 

Die 5. Welle“- Bücherrezensionen im Genre Sci-Fi

Seid ihr -wie ich- schon lange auf der Suche nach einem spannenden und mitreißenden Buch?

Dann seid ihr hier genau richtig! Heute steht Rick Yanceys „Die 5. Welle“- Trilogie, von der bereits zwei Bücher ins Deutsche übersetzt wurden und eines sogar auf der Kinoleinwand zu sehen war, im Vordergrund. Der erste Teil namens „Die 5. Welle“ erzählt die Geschichte einer Welt, die von den „Anderen“, einer rätselhaften, außerirdischen Lebensform, durch vier Wellen, bestehend aus Dunkelheit, Zerstörung, Epidemien und den sogenannten „Silencern“, zerstört wurde. Cassie Sullivan, eine der drei Hauptcharaktere, aus deren Perspektiven das Buch verfasst ist, hat diese Wellen überlebt und ist auf der verzweifelten Suche nach ihrem Bruder, der von den „Silencern“ entführt wurde. Allerdings wird sie verletzt und schließlich von Evan Walker gerettet. Doch ist er wirklich der, für den er sich ausgibt? Und wie wird die 5. Welle aussehen?

Soviel zum ersten Teil. Auf den ersten Blick mag er nicht sehr originell wirken, eben ganz im Stile der zur Zeit so beliebten Sci-Fi-Romane. Aber schon nach den ersten Seiten wird klar, dass sich dieses Buch von anderen Vertretern dieses Genres unterscheidet: besonders der nüchterne und nicht aufdringliche Schreibsstil ist ein großer Pluspunkt, genauso wie die Tatsache, dass das Buch erschreckend realistisch wirkt. Man kann sich gut mit den Charakteren identifizieren, obwohl aufgrund der verschiedenen Erzählperspektiven nicht immer sofort klar ist, um wem es sich handelt oder wo die Handlung anschließt. Diese drei Perspektiven sorgen allerdings auch für Abwechslung und verhindern, dass der Leser sich langweilt. Insgesamt ist das Buch spannend und mitreißend.

Mein Fazit ist, dass „Die 5. Welle“ nicht nur für Freunde des Genres, sondern auch für Leser, die Sci-Fi sonst nichts abgewinnen können, interessant ist und durch eine mitreißende Handlung sowie durch Schreibstil und Einblicke ins Leben der Protagonisten vor der Katastrophe, die die Spannung zusätzlich steigern, überzeugt.

Delia Schmitz, 7e

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