LaserTag – ein Muss für jeden Action-Fan!

Die große „Deep-Space“ -LaserTag-Arena in Essen – hier spielt Nico Hahn

Ein Knall, ein Laserstrahl schießt knapp an seiner Schulter vorbei, er duckt sich“ – Es hört sich an wie in einem Action-Film. So klingt es, wenn Nico Hahn aus der Klasse 8f unserer Schule seinem Hobby nachgeht – LaserTag. An diesem Tag war er in der LaserZone in Essen, der wohl größten LaserTag-Arena Deutschlands.

Beim LaserTag kommt es darauf an, mit einem Team aus fremden Mitspielern oder Freunden die anderen Teams zu besiegen. Es gibt drei Teams: Team Grün, Team Blau und Team Rot. Vor jeder neuen Runde warten alle Spieler vor der Arena in einem Wartebereich. Dann werden sie, je nach Anzahl, den Teams zugeteilt. In Runden mit wenigen Spielern können auch nur zwei Teams gebildet werden. Innerhalb eines Teams können zwei bis elf Personen spielen. Dabei trägt jeder Spieler eine Weste mit vier Angriffspunkten, jeweils einer auf jeder Schulter, einen auf der Brust und einem am Rücken. Zusätzlich erhält jeder Spieler eine Laserpistole, dem Taser. Die Westen und der Taser sind mit Computertechnik ausgestattet, sodass zum Beispiel die Weste von jedem Spieler in der dazugehörigen Teamfarbe leuchten. Außerdem verfügen die Westen über Lautsprecher, die den Spielern wichtige Informationen mitteilen, ob sie zum Beispiel getroffen, also „getagt“ wurden, auf welchem Platz sie in der Gesamtwertung liegen oder wann die Runde vorbei ist.

Geschossen wird, indem man den Auslöser wie bei einer normalen Pistole betätigt. Es wird ein Laserstrahl erzeugt, der durch den Raum schießt. Wenn ein Spieler getroffen wurde, signalisiert ihm dies die Weste durch Vibration. Er kann für vier Sekunden nicht getroffen werden, aber auch für sechs Sekunden selber nicht schießen.

Gespielt wird in einem abgedunkelten Raum, mit Hindernissen, Türmen und Verstecken, die in Neonfarben leuchten. „Die LaserZone in Essen verfügt über zwei völlig verschiedene Arenen mit völlig verschieden Themen“, erklärt mir Nico Hahn. Die reine Spielfläche erstreckt sich über über 2.400m2. Nico Hahn beschreibt seine Erlebnisse als „riesiges Abenteuer“ und als „Muss für jeden Action-Fan“.

Moritz Weihnacht, 8f ; im Interview: Nico Hahn, 8f (Diese Reportage entstand im Rahmen des ZeuS-Projekts)

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