Gruselgeschichte Ein Werwolf kommt niemals alleine

Nun ist es Oktober und Halloween naht, so dass wir Euch heute eine Gruselgeschichte präsentieren möchten. Viel Spaß beim Lesen – und natürlich beim Gruseln :)!

Es war eine dunkle, schwarze Nacht. In einem dunklen Wald, nahe einer Großstadt, schlich etwas durch das Unterholz. Die Augen feuerrot und das Fell gesträubt. Es knackte im Gebüsch. Das Untier fletschte die Zähne und sprang nach vorne. Ein Schrei ertönte, danach war alles still. Es war der Schrei des kleinen Davids, der mit seinem Vater nahe des Waldstücks campte. Sein Vater wurde, genau, wie sein Sohn, überfallen und getötet. Noch in der gleichen Nacht verwandelten sie sich in so ein Untier, wie das, das sie getötet hatte. Sie wurden zu Werwölfen. Die Jagd war eröffnet.

3 Monate später lag die Stadt in Schutt und Asche. Der Überfall der Werwölfe kam so plötzlich, dass die Menschen sozusagen überrannt wurden. Viele Menschen starben und verwandelten sich auch in Werwölfe. Nur eine Handvoll von Rebellen entkamen den Werwölfen und suchen nun Schutz in den Bergen ca. 50 km östlich der Stadt. Die Nahrung ist knapp und viele sind krank oder von dem langen Marsch erschöpft und verwundet. Gleich zu Beginn der Reise hatten die Rebellen eine Anführerin gewählt, die sie sicher aus der Stadt und in ein neues zu Hause führen sollte.

Doch auch sie machte sich Sorgen, angesichts des kälteren Wetters und der wenigen Nahrung. Aber sie ließ sich nichts anmerken, damit sich die anderen sicher und unter guter Führung fühlen. Aber nach 3 Wochen ließen die Kräfte der meisten Rebellen nach und sie brachen zusammen. Ihre Führerin Lara machte sich langsam Sorgen, dass es nicht jeder zu ihrem neuen zu Hause schaffen könnten. Und es gab noch ein Problem: Die Verwundeten hinterließen eine Blutspur, der die Werwölfe folgten. Und sie kamen jeden Tag näher.

Als weitere 4 tage vergingen, brachen schließlich 3 Leute zusammen und starben. Mit der Zeit starben viele Leute und fielen den Werwölfen zum Opfer. Diese verwandelten sie dann in weitere Werwölfe und wurden von Tag zu Tag stärker. Der Abstand wurde immer kleiner und die Gruppe von Rebellen wurde immer kleiner. Als die Werwölfe sie schließlich erreichten, waren sie noch nicht einmal mehr 10 Mann. Die beiden gruppen kämpften Tag und Nacht und erlitten auf beiden Seiten Verluste.

Als sie schließlich 2 Tage lang gekämpft hatten, drängten die Werwölfe die Rebellen in eine Schlucht zurück, in der ein rasender Fluss entlanglief und mit einem Wasserfall donnernd in die Tiefe stürzte. Alle Rebellen versuchten sich aus den Fluten zu retten, aber alle ertranken oder stürzten mit dem Wasserfall in die Tiefe. Aber Lara klammerte sich an einem Ast fest und hielt sich so über Wasser. Der Anführer der Werwölfe sah dies jedoch und sprang auf den Ast.

Er stieß Lara vom Ast, wurde aber von ihr mitgezogen. Und so stürzten sie gemeinsam in die Tiefe und ertranken. da der Anführer der Werwölfe tot war, starben die anderen kurze Zeit später. So wurde der Sturm der Werwölfe gestoppt.

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