Annabelle und die Hand des Schreckens

Liebe Leser,

dies ist eine Geschichtenreihe, die wir uns ausgedacht haben. Alle zwei Wochen  wird höchstwahrscheinlich ein weiterer Teil folgen.

Es war Nacht. Annabelle war alleine zuhause, ihre Eltern waren ausgegangen. Sie lag in ihrem Bett in der Bakerstreet Nummer 221a.

Plötzlich schreckte sie hoch. Sie saß nun schweißgebadet aufrecht in ihrem Bett und zitterte am ganzen Körper. Sie hätte nie gedacht, dass sich ein Albtraum so echt anfühlen könnte.

Langsam stand sie auf. Sie ging zu ihrem Fenster und guckte raus. Sie wunderte sich. Die sonst so hell erleuchtete Bakerstreet lag in jener Nacht in tiefster Finsternis und leichte Nebelschwaden umgaben das Haus. In Annabelle stieg ein mulmiges Gefühl hoch und ihr lief ein Schauer über den Rücken.

Auf einmal spürte sie eine kalte, knochige Hand auf ihrer Schulter. Annabelle stieß einen spitzen Schrei aus. Die mysteriöse Hand hielt ihr den Mund zu. Im nächsten Moment sah man von draußen einen gleißenden Lichtstrahl. Dann war Annabelle verschwunden.

Fortsetzung folgt…

Annika Sohr und Helena Weber, 6a

 

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