Annabelle und die Hand des Schreckens Teil X

 

Hallo, liebe Leser! Es geht weiter…

Jackson war sprachlos. Das war zu viel für ihn.

Er setzte sich neben Annabelle auf den Boden. Mehrmals atmete er tief durch. Kurze Zeit später konnte er wieder klar denken und fragte Annabelle:,, Also gut! Was passierte nachdem du ohnmächtig warst?“

Daraufhin Annabelle:,, Benommen wachte ich hier auf. Ich taumelte durch die Gegend und schrie nach meinen Eltern, ohne meine Umgebung richtig wahr zu nehmen. Später erst wurde mir bewusst wo ich mich befand. Auch ich wachte hier an der undurchdringlichen Wand auf. Ich erkannte, dass ich mich in unserem Keller befand. Doch auch ich musste schmerzlich feststellen: man kommt hier nicht raus.“

,,Oh!“, machte Jackson. Doch Annabelle redete weiter:,, Seitdem laufe ich hier rum, ohne zu wissen wohin. Und das seit zwei Wochen schon!“

,,Moment mal! Zwei Wochen?! Das kann gar nicht sein. Außerhalb dieses Dschungels ist gerade mal ein halber Tag vergangen“, erwiderte Jackson. ,,Das ist merkwürdig. Doch ich weiß genau, wie viel Tage vergangen sind, weil es hier auch Tag und Nacht gibt und ich gezählt habe“, antwortete Annabelle. ,,Das ist in der Tat merk…“

Annabelle unterbrach ihn: „Komm, wir müssen hier weg! Es wird Nacht. Und dann beginnt die gefährliche Zeit…“

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Fortsetzung folgt…

Annika Sohr, 7a

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