Annabelle und die Hand des Schreckens Teil XI

Hallo, liebe Leser. Es geht weiter!

,,Komm, wir müssen hier weg! Es wird Nacht. Und dann beginnt die gefährliche Zeit…“ Jackson stolperte atemlos hinter Annabelle her. ,,Wohin gehen wir? Was hast du vor?“ Annabelle antwortete: ,,Uns in Sicherheit bringen! Das hier habe ich bekommen, als ich nicht rechtzeitig in meinem Versteck war!“ Sie zeigte ihm eine große Narbe an der Seite. Jackson schnappte nach Luft: ,,Oh!“

Doch Annabelle zog ihn weiter. Flink kletterte sie über Stämme und Wurzeln. Jackson war es unerklärlich, wie jemand, der zwei Wochen lang kaum etwas gegessen hatte, so schnell klettern kann.

Plötzlich stoppte Annabelle. Jackson rannte fast in Annabelle hinein und bremste kurz vor ihr ab:,, Was ist? Ist da wer?“ Annabelle antwortet:,, Ja! Wir werden verfolgt. Sei mal still, ich muss hören was das ist.“ Annabelle lauschte. Schließlich sagte sie:,, Renn!“ Jackson lief atemlos hinter ihr her:,, Was? Was machst du? Was ist da?“

Annabelle setzte gerade zum Antworten an, da packte sie eine große Tatzehand-984170__340 von hinten und zog sie ins Gebüsch. Jackson erschrak und dachte: ,,Jetzt bloß nicht bewegen!“ Er bemerkte aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Blitzschnell drehte er sich um. Ein dunkles Etwas kam auf ihn zu und schlug ihn zu Boden. Und alles wurde schwarz.

Jackson schreckte hoch. Seine Umgebung war verschwommen. ,,Annabelle?“ Langsam nahm er seine Umgebung wahr. Er war in einem weißen Zimmer, lag in einem Bett. Neben dem Bett saß eine Frau. Abermals fragte er:,, Annabelle?“ ,,Nein, Emily, deine Frau.“, antwortete diese.

Jackson erkannte sie. Panisch fragte er: ,, Was ist passiert? Wo bin ich?“ Sie antwortete: ,,Wir sind im Krankenhaus. Du bist auf den Kopf gefallen, wurdest ohnmächtig und hast eine leichte Gehirnerschütterung.“

Emily erklärte ihm was passiert war und verabschiedete sich.

Als Jackson allein war, dachte er nach:

 War alles nur ein Traum gewesen…?

Liebe Leser, das ist das Ende meiner Geschichte. Ihr dürft selbst entscheiden: War es ein Traum oder nicht?

Annika Sohr, 7a

 

 

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