Distanzlernen am Gymnasium Adolfinum

Wegen des harten Lockdowns und dem Beschluss des Ministeriums zu Schulschließungen mussten die Kinder ab dem 14.12.20 am Moerser Gymnasium Adolfinum auf Präsensunterricht verzichten und wegen der Corona-Pandemie zum Distanzlernen übergehen. Wo die Schüler auf Distanz lernen, ist ganz unterschiedlich, manche lernen von Zuhause und manche aus der Schule oder anderswo, weil die Eltern noch keine richtige Betreuungslösung haben. Auch die Lehrer arbeiten und unterrichten von Zuhause. Seitdem können sich die Schüler nur über Videokonferenzen sehen und den Unterricht verfolgen. Daneben gibt es noch die Schulplattform Moodle, auf der man Unterrichtsmaterial austauschen kann. Meist wird der Unterricht über Zoom in Form von Videokonferenzen durchgeführt. Leider ist die technische bzw. digitale Ausstattung noch nicht so gut, dass alles reibungslos klappt.

Das Distanzlernen war notwendig, damit die einzelnen Kontakte eingeschränkt werden und die Ansteckungsgefahr reduziert wird. Die Corona Pandemie breitete sich zu stark und zu rasant aus, sodass dieser Lockdown notwendig war, um die Pandemie zu bekämpfen.

Seitdem müssen die Schüler diese einschränkenden Maßnahmen ertragen. Nur dank der intensiven Zusammenarbeit von Lehrkräften und Schülern, ist das Distanzlernen in dieser Form umsetzbar. Die persönliche Erfahrung eines Schülers ist: „Das Homeschooling funktioniert gut, aber es gibt trotzdem immer noch Probleme, z.B. das Moodle abstürzt“. Dazu kommt noch, dass viele Schüler sich nach sozialen Kontakten sehnen und durch die Isolierung leiden. Insgesamt ist jedoch das Distanzlernen besser für die Schüler als gar kein Unterricht. Trotzdem bleiben Probleme, da nicht alle Schüler technisch gut ausgerüstet sind. Die Meinung der Schüler ist dazu, dass sie da jetzt durchmüssen, sich aber trotzdem nach dem “normalen” Leben sehnen. Momentan sieht es erstmal so aus, dass die Schüler erst wieder in die Schule kommen können, wenn die Zahlen fallen und mehr Menschen geimpft wurden. Sowohl die Schüler als auch Lehrer vermissen den Alltag in der Schule und damit verbunden ihr „normales“ Leben.

Felipe Staden, 6c

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