Die sieben Weltwunder begeistern die Schüler der 6d

Die 6d hat sich in der Freiarbeit mit dem Projekt „Die sieben Weltwunder der Antike“ beschäftigt. Auf dem Foto sind auch die selbst gefertigten Modelle zu sehen.

Innerhalb der Freiarbeit hat sich unsere Klasse mit Hilfe unserer Klassenlehrer Frau Hennemann und Herr Kisters ein ganz besonderes Projekt vorgenommen.

In kleinen Gruppen mit drei bis vier Schülern durften wir in die Wunderwelt der Antike eintauchen. Jede Gruppe suchte sich eines der sieben Weltwunder aus und forschte dazu. Für alle Leser und als kleine Erinnerung haben wir für euch die sieben Weltwunder der Antike noch einmal aufgeführt: Die hängenden Gärten, der Koloss von Rhodos, das Grab des Königs Mausolos II., der Leuchtturm auf der Insel Pharos vor Alexandria, die Pyramiden von Gizeh, der Tempel der Artemis, die Zeusstatue von Olympia.

Als sich alle Gruppen ein antikes Weltwunder ausgesucht haben, ging es an die Arbeit: Wir konnten entweder ein Plakat oder eine PowerPoint-Präsentation erstellen. Das besondere Highlight der Gruppenarbeit war der Bau eines Modells des jeweiligen Weltwunders. In den folgenden Freiarbeitsstunden galt es viel zu organisieren und abzusprechen: Wie bauen wir das Modell? PowerPoint oder Plakat? Wie soll die PowerPoint-Präsentation oder das Plakat aufgebaut sein? Wer kann was besonders gut? Neben verschiedenen Entscheidungen musste auch die Zeit im Auge behalten werden, denn alle Gruppen hatten eine sogenannte Deadline, einen festen Abgabe- bzw. Präsentationstermin.

Besonderen Spaß hatten alle Schülerinnen und Schüler beim Modellbau. Von der Planung – ob mit Ton, Pappe, Pappmaché oder Styropor gearbeitet wird – bis hin zur konkreten Ausführung wurde viel diskutiert, Vor- und Nachteile abgewogen und abgestimmt.

Die Präsentationen verteilten wir auf drei Tage. Jedes Gruppenmitglied sollte dabei etwas vortragen. Auch die Modell erhielten ihre Aufmerksamkeit, sie wurden vorgestellt und genauestens begutachtet. Die Modelle wurden ebenfalls präsentiert.

Dieses Projekt war ein voller Erfolg und die Klasse 6d freut sich auf weitere tolle Projekte in der Freiarbeit.

Stella Buhl & Sira-Liara van Dyck, 6d

Ed Sheeran – Der Weg zum Star

Ed Sheerans voller Name ist Edward Christopher Sheeran. Der Musiker kommt aus England. Er wurde am 17.02.1991 geboren und ist somit  26  Jahre alt.

Seine Karriere

In jungen Jahren lernte Ed Sheeran Gitarre spielen. Seine erste Single veröffentlichte er 2005. 2010 ging Ed Sheeran mit dem Rapper Example auf Tournee, damit gelang ihm der internationale Durchbruch. Durch seinen Auftritt bei „The Voice of Germany“ stürmte seine Single „The A Team“ auf Platz neun der deutschen Charts. Gleichzeitig erreichte sein Album „+“ den 12. Platz. 2016 räumte Ed Sheeran mit seinem Lied „Thinking Out Loud“ zwei Grammys ab, „Song of the Year“ und „Best Pop Solo Performance“. 2017 brachte Ed Sheeran sein Album „÷“ raus. Nach einer Woche eroberte er die Spitze der deutschen Charts, zusätzlich brach er mehrere Rekorde. Ed Sheeran ist der erste Musiker überhaupt, der mit sechs Songs gleichzeitig in den Top 20 landete. Er knackte sogar einen Rekord, der von Michael Jackson aufgestellt wurde. Bisher gelang es nur Michael Jackson, dass er mit zwei Songs die ersten beiden Plätze der Charts belegte. Mit den Liedern „Shape of you“ (Platz 1) und „Castle on the hill“ (Platz 2) stellte Ed Sheeran den Rekord ein. Zudem erreichten in der gleichen Zeit die Tracks „Galway Girl“ (Platz 8), „Happier“ (Platz 16) und „New Man“ (Platz 20) Positionen in den deutschen Charts.

Man wird in Zukunft sehen, ob und wenn ja, welche Rekorde Ed Sheeran noch aufstellen wird.

Stella Buhl, 6d

 

Helau und Alaaf! Karneval am Adolfinum

Helau und Alaaf liebe Schülerinnen und Schüler der Unterstufe (Klassen 5-7). Habt ihr Lust auf etwas Stimmung und gute Laune? Dann kommt doch einfach zur Karnevalsparty der  Schülervertretung (SV). Die Party findet diesen Freitag, den 24.02 von 17 bis 19 Uhr statt. Aber beeile dich, du kannst die Karten nur noch bis zum 23.02 kaufen. Eine Karte kostet 1€. Dazu erhält man vor Ort noch ein Freigetränk. Die Karten könnt ihr in der Pausenhalle kaufen.

Hier mein Erlebnisbericht von der letzten Karnevalsfeier: Letztes Jahr war ich auch auf der Karnevalsparty und es war super! Wir waren circa 20-30 Kinder aus den Jahrgangsstufen 5,6 und 7. Zu Beginn haben wir unsere Kostüme vorgestellt, wie eine Modenschau: Tierverkleidungen, berühmte Persönlichkeiten, Berufskleidung – alles war vertreten!  Spiele wie Stopptanz, die Reise nach Jerusalem oder Zeitungsfalten (zwei Schüler stehen auf einer ausgebreiteten Zeitung, die dann immer kleiner gefaltet werden muss), sorgten zudem  für ausgelassene Stimmung.Carnival background with colorful feathers mask Free Vector

Um den Abend in schöner Erinnerung zu behalten, wurden ebenso Fotos von uns geschossen. Am Ende der Feier hat die SV noch einen Kostümwettbewerb veranstaltet: Wir erhielten kleine Zettel, auf denen wir unsere Favoriten notierten. Das Kostüm mit den meisten Stimmen gewann einen tollen Sachpreis.

Bei soviel Bewegung kamen uns kleine Snackpausen, in denen es das typische Faschingsgebäck – Berliner Ballen – sowie Süßigkeiten und Saftbowle gab, sehr recht.

Hiermit möchte ich mich noch einmal bei der SV für diese gelungene Feier bedanken. Ich werde dieses Jahr wieder dabei sein und hoffe auf eine genauso tolle Party wie letztes Jahr!

Stella Buhl, 6d

Cybermobbing – ein (leider) weit verbreitetes Phänomen bei Jugendlichen

Die Sicherheit im Internet ist sehr wichtig. So wichtig, dass es einen eigenen Tag gibt, den Safer-Internet Day. Am 07.02 jeden Jahres findet dieser Tag statt. Der Tag soll darauf aufmerksam machen, dass immer mehr Hassbotschaften und Mobbing im Internet zu finden sind. Die Ziele dieses Tages sind:

  • das Thema „sicheres Internet“ zu fördern
  • Alle Menschen dazu zu ermutigen, der Sicherheit im Internet mehr Aufmerksamkeit zu schenken

Unter Cyber-Mobbing versteht man absichtliche Beleidigungen, Drohungen oder Bloßstellung mit Hilfe des Internets. Diese Menschen, die sowas tun, nennt man Bully. Meist suchen sie sich ein Opfer aus, das sich nicht oder nur schwer wehren kann. Oft sind die Bullys anonym, damit das Opfer nicht weiß, wer ihn mobbt. Bei Kindern und Jugendlichen kennt das Opfer den Täter meist aus der Schule oder dem Wohnviertel. Oft haben die Opfer einen Verdacht, wer der Täter sein könnte. Weil der Täter oft aus dem näheren Umfeld des Opfers stammt, geht das Cyber-Mobbing häufig auch mit der Offline-Welt einher: Teilweise wird das Mobbing online weitergeführt, manchmal beginnt das Mobbing aber auch lediglich online und wird dann im Schulalltag weitergeführt. Aus dem Grund sind Mobbing und Cyber-Mobbing meistens voneinander zu trennen.

Tipps zum Schützen bei Cyber-Mobbing:

  • Private Infos oder Fotos sollten nicht für alle sichtbar sein, sondern nur für die Freunde
  • Private Daten wie E-Mail-Adresse, Telefon- und Handynummer und Anschrift haben in einem Profil nichts zu suchen.
  • Kontaktanfragen von Leuten, die man nicht kennt, sollte man nicht annehmen.

Falls du doch gemobbt wirst, sind hier ein paar Tipps , wie du dich wehren kannst:

  • Die Angriffe dokumentieren, bzw. einen Screenshot machen
  • Den oder die Angreiferin sofort sperren oder blocken
  • Die Schule über das Mobbing informieren
  • Im äußersten Notfall eine Anzeige bei der Polizei erstatten (Cyber-Mobbing ist zwar keine Straftat, kann aber in einzelnen Formen strafbar sein).

 

Stella Buhl, 6d