Buchempfehlung: Die Känguru-Werke

Meine Lieblingsbuchreihe sind die Känguru-Werke, da es sehr witzig und einfallsreich ist. Es ist ein gesellschaftskritisches Buch in dem ein kommunistisches Känguru bei einem (Klein)Künstler einzieht. Das Känguru mag Nirvana, ist gegen Nazis und hasst Kapitalisten. Es gibt insgesamt 4 Bücher in dieser Reihe.

Zu diesen Büchern gibt es auch einen Podcast (Neues vom Känguru) und gleichnamige Hörspiele. was ich daran besonders gut finde ist, dass der Autor selbst spricht und gekonnt die Stimmen von den Personen interpretiert.

1.Die Känguru-Chroniken (272 Seiten)

2.Das Känguru-Manifest (304 Seiten)

3.Die Känguru-Offenbarung (384 Seiten)

Hier ein Youtube-Link zu einer Folge von dem Podcast:

Angemalt und angeschwärzt – Das Ausmalbuch der AfD

Die Alternative für Deutschland (kurz: AfD) steht momentan nicht nur wegen der aktuellen Wahlen in Thüringen oft in den Medien, sondern neuerdings ebenfalls wegen eines Ausmalbuchs, welches bei einer Veranstaltung der AfD-Landtagsfraktion in Krefeld anstelle der sonst üblichen Flyer am Eingang und an verschiedenen Ständen auslag. Kurz nach den Wahlen erntete die AfD neben vereinzelter Zustimmung scharfe Kritik, die dem Malbuch rassistische und sogar nationalsozialistische Züge zuschrieb. Aber warum ist dies so und was bringt die Menschen dazu, dieses Buch so wahrzunehmen?buch

Bei dem Ausmalbuch handle es sich, laut AfD, um ein „Parodie-Buch“ in welchem die momentane Situation in NRW, aus Sicht der Partei, in Bildern zum Ausmalen dargestellt wurde:

Der Einband des Buches ist in den typischen NRW-Farben (rot, grün und weiß) gehalten und zeigt neben verschiedenen Sehenswürdigkeiten ebenfalls verschiedene Zeichen, wie das Pferd, welches auf dem nordrhein-westfälischen Wappen abgebildet ist. Es wird ebenfalls der Autor des Buches auf dem Einband genannt, welcher sich jedoch unter dem Pseudonym „Roberto Obsauro“ verdeckt hält. Während AfD-Mitglieder das Buch als „Kunstband mit satirischen Skizzen zur Lage des Landes“ beschreiben, sind Politiker verschiedener anderer Parteien schockiert und teilen ihre Meinung unter anderem in sozialen Medien wie Twitter und Instagram, wo sie das Ausmalbuch sowohl als „rassistisch“ als auch als „schockierend“ beschreiben.

Doch was genau schockiert so an den auszumalenden Bildern?

Fremdenfeindliche und faschistische Züge, die von der AfD vehement bestritten werden, sind für viele andere Betrachter unübersehbar. Während die AfD auf die Kunst- und Satirefreiheit hinweist, spiegelt sich der, laut Politiker anderer Parteien, rassistische Inhalt dennoch gut in diesen Bildern wider; so werden unter anderem Menschen mit türkischen Flaggen gezeigt, welche alle eine Waffe in der Hand halten und aus ihren Autos steigen. Auch wird ein Schwimmbad gezeigt, in welchem Menschen mit Knochen im Haar nicht nur Frauen bedrängen, sondern diese auch aus dem Schwimmbad jagen. Über dieser Zeichnung steht die Überschrift „Wir baden das aus“, durch welche die AfD, laut eigener Aussage, nicht nur auf die momentane Lage in NRW hinweisen möchte, sondern auch für sich beansprucht, diese zu lösen zu wissen.

Doch auch Bilder wie „NRW in einer Schüssel voll kochendem Wasser“ oder Zeichnungen, in welchen maskierte Menschen mit Säbeln um den Kölner Dom fliegen, sorgten für viel Aufruhr.

Auch über die Anrede, welche für den Anfang des Buches gewählt wurde, und aus welcher hervorgeht, dass das Malbuch auch für Kinder gedacht sei, zeigten sich viele Bürger empört. In diesem Punkt widerspricht sich die Partei jedoch, da das Buch, laut einer Pressemitteilung, zwar nur „Satire für Erwachsene“ sei, diese Aussage aber nicht mit dem Einband übereinstimmt.

Mittlerweile gab es mehrere Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, ob „das Buch von Steuergeldern bezahlt“ sei, wozu die Partei jedoch nie Stellung nahm. Während einige Parteien dazu aufforderten, gegen das Malbuch und die AfD strafrechtliche Schritte einzuleiten, ruderte diese mit ihrem Malbuch zurück. So will nun der Fraktionsvorsitzende Wagner nicht mehr, wie vor kurzem angekündigt, die Auflagen erhöhen, sondern möchte diese nun sogar zurückziehen und bezeichnete das eigene Werk als „unfertig“ und mit „nicht annehmbaren Zeichnungen“ versehen.

Was haltet ihr von diesem „Malbuch“?

Leon Drüen, 9a

 

 

 

 

 

Eine monströse Entführung I

Hier erzählen wir ab sofort von unserer Grusel-Fortsetzungsgeschichte:

Drei Monsterfreunde wollen sich zu einem Picknick treffen. Doch dann werden sie durch ein paar Bösewichte aufgehalten. Eines der Monster wird entführt. Für die Freunde beginnt ein mysteriöses Abenteuer:

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Es war ein schöner, sonniger Tag. Die drei Freunde Origoni, Barla und Mullefax wollten sich am kleinen Teich in der Nähe von Mullefax Hütte treffen. Doch gerade als er sich auf den Weg machte, hörte er Schreie aus dem Wald: ,,Hilfe! HILFEEE!“ Sie kamen von Barlas Haus! Mullefax ließ seinen Korb fallen und rannte sofort los. Er hörte das Geschrei immer lauter und lauter: ,,HIIIIILLLLFFFFEEEEEE!!!“ Plötzlich sah er  Tertianix und Gigginox vor sich, wie sie Barla an ihren beiden Armen festhielten. Mullefax versteckte sich hinter dem nächstbesten Baum und lauschte. Einige Zeit später dachte das Monster: ,Ich muss Origoni holen.‘.

,,Origooooniiii! Origooooniiii!!!“ Origoni drehte sich um. ,,Mullefax? Ich dachte wir treffen uns am Teich??“ ,,Komm schnell! Barla ist in Gefahr!“ Origoni antwortete: ,,Aber das Picknick.“ ,,Egal. Jetzt komm!“ Die beiden machten sich schnell auf den Weg. Am Haus angekommen, waren die Entführer mit Barla verschwunden.

An der Schurkenbasis:

Vor ihnen lag ein unendlich groß wirkendes, düsteres Schloss.  ,,Woah.“, sagte Origoni, ,,Ich wusste gar nicht, dass das so riesig ist. Wie sollen wir Barla darin finden? Und vor allen Dingen, wie sollen wir da überhaupt reinkommen?!“ Mullefax antwortete nicht, sondern starrte mit großen Augen das Schloss an.

Plötzlich raschelte es hinter ihnen im Gebüsch. Langsam drehten die beiden sich um. Sie zitterten vor Angst. Sie fragten sich, was dort im Gebüsch auf sie lauerte. Origoni und Mullefax starrten den Busch an.

Zwei große rote Augen leuchteten sie an.

Teil 2 folgt…

Niklas Mölders, 6a & Annika Sohr, 7a

Annabelle und die Hand des Schreckens Teil XI

Hallo, liebe Leser. Es geht weiter!

,,Komm, wir müssen hier weg! Es wird Nacht. Und dann beginnt die gefährliche Zeit…“ Jackson stolperte atemlos hinter Annabelle her. ,,Wohin gehen wir? Was hast du vor?“ Annabelle antwortete: ,,Uns in Sicherheit bringen! Das hier habe ich bekommen, als ich nicht rechtzeitig in meinem Versteck war!“ Sie zeigte ihm eine große Narbe an der Seite. Jackson schnappte nach Luft: ,,Oh!“

Doch Annabelle zog ihn weiter. Flink kletterte sie über Stämme und Wurzeln. Jackson war es unerklärlich, wie jemand, der zwei Wochen lang kaum etwas gegessen hatte, so schnell klettern kann.

Plötzlich stoppte Annabelle. Jackson rannte fast in Annabelle hinein und bremste kurz vor ihr ab:,, Was ist? Ist da wer?“ Annabelle antwortet:,, Ja! Wir werden verfolgt. Sei mal still, ich muss hören was das ist.“ Annabelle lauschte. Schließlich sagte sie:,, Renn!“ Jackson lief atemlos hinter ihr her:,, Was? Was machst du? Was ist da?“

Annabelle setzte gerade zum Antworten an, da packte sie eine große Tatzehand-984170__340 von hinten und zog sie ins Gebüsch. Jackson erschrak und dachte: ,,Jetzt bloß nicht bewegen!“ Er bemerkte aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Blitzschnell drehte er sich um. Ein dunkles Etwas kam auf ihn zu und schlug ihn zu Boden. Und alles wurde schwarz.

Jackson schreckte hoch. Seine Umgebung war verschwommen. ,,Annabelle?“ Langsam nahm er seine Umgebung wahr. Er war in einem weißen Zimmer, lag in einem Bett. Neben dem Bett saß eine Frau. Abermals fragte er:,, Annabelle?“ ,,Nein, Emily, deine Frau.“, antwortete diese.

Jackson erkannte sie. Panisch fragte er: ,, Was ist passiert? Wo bin ich?“ Sie antwortete: ,,Wir sind im Krankenhaus. Du bist auf den Kopf gefallen, wurdest ohnmächtig und hast eine leichte Gehirnerschütterung.“

Emily erklärte ihm was passiert war und verabschiedete sich.

Als Jackson allein war, dachte er nach:

 War alles nur ein Traum gewesen…?

Liebe Leser, das ist das Ende meiner Geschichte. Ihr dürft selbst entscheiden: War es ein Traum oder nicht?

Annika Sohr, 7a

 

 

Annabelle und die Hand des Schreckens Teil X

 

Hallo, liebe Leser! Es geht weiter…

Jackson war sprachlos. Das war zu viel für ihn.

Er setzte sich neben Annabelle auf den Boden. Mehrmals atmete er tief durch. Kurze Zeit später konnte er wieder klar denken und fragte Annabelle:,, Also gut! Was passierte nachdem du ohnmächtig warst?“

Daraufhin Annabelle:,, Benommen wachte ich hier auf. Ich taumelte durch die Gegend und schrie nach meinen Eltern, ohne meine Umgebung richtig wahr zu nehmen. Später erst wurde mir bewusst wo ich mich befand. Auch ich wachte hier an der undurchdringlichen Wand auf. Ich erkannte, dass ich mich in unserem Keller befand. Doch auch ich musste schmerzlich feststellen: man kommt hier nicht raus.“

,,Oh!“, machte Jackson. Doch Annabelle redete weiter:,, Seitdem laufe ich hier rum, ohne zu wissen wohin. Und das seit zwei Wochen schon!“

,,Moment mal! Zwei Wochen?! Das kann gar nicht sein. Außerhalb dieses Dschungels ist gerade mal ein halber Tag vergangen“, erwiderte Jackson. ,,Das ist merkwürdig. Doch ich weiß genau, wie viel Tage vergangen sind, weil es hier auch Tag und Nacht gibt und ich gezählt habe“, antwortete Annabelle. ,,Das ist in der Tat merk…“

Annabelle unterbrach ihn: „Komm, wir müssen hier weg! Es wird Nacht. Und dann beginnt die gefährliche Zeit…“

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Fortsetzung folgt…

Annika Sohr, 7a

Annabelle und die Hand des Schreckens Teil IX

Hallo, liebe Leser!

Endlich findet ihr die Fortsetzung unserer Geschichte. Seid ihr schon gespannt wie es mit Jackson weitergeht? hand-984170__340

Ein paar Blätter raschelten. Zwei Augen starrten ihn an.

Eine dürre Gestalt kam durch die Blätter. Ausdruckslos starrte sie ihn an. Jackson erkannte ein abgemagertes Mädchen. Er hörte ein leises Krächzen. Er merkte, dass das Mädchen mit ihm zu sprechen versuchte.

Plötzlich kippte es um. Jackson sprang instinktiv nach vorne und fing es auf. Das Mädchen stöhnte leise. Jackson, der immer eine kleine Wasserflasche mit sich führte, nahm diese und setzte sie dem Mädchen an die Lippen. Dieses trank begierig. Nach einiger Zeit ging es ihr wieder besser und sie konnte sprechen:,, Ich bin Annabelle!“

Daraufhin stammelte Jackson :,, Was!? Wie? Moment! Noch einmal langsam: was machst du hier?“

Annabelle erwiderte:,, In der Nacht, als meine Eltern weg waren, habe ich schlecht geschlafen. Ich hatte einen Albtraum. Ich wachte schweißgebadet auf. Zu dem Zeitpunkt müssten meine Eltern schon wieder da gewesen sein. Ich ging langsam zum Fenster, um etwas Luft zu schnappen. Draußen sah ich dichte Nebelschwaden. Die ganze Bakerstreet war in Finsternis gehüllt. Plötzlich spürte ich eine knochige Hand auf meiner Schulter. Ich schrie auf . Die Hand hielt mir den Mund zu. Dann roch ich etwas Seltsames. Kurz darauf wurde ich ohnmächtig.“

Jackson war sprachlos. Das war zu viel für ihn..

Annika Sohr, 7a

 

Grusellektüre gesucht?

In wenigen Tagen ist es so weit: schaurige kleine Gestalten bevölkern im Stockdunklen die Wege, fordern „Süßes oder Saures“, und verbreiten Angst und Schrecken. Wer bekommt da nicht Lust auf passend gruselige Geschichten? Geschichten über Hexen, Vampire, oder… besondere Kinder?

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„Die Insel der besonderen Kinder“ von Ransom Riggs ist der erste Teil einer Reihe, die jung und alt verzaubert. Sie handelt von Jacob, dessen Großvater ihm immer seltsame Geschichten über Kinder erzählt hat, die unsichtbar seien, Bienen spucken  oder gar fliegen könnten. Sie lebten auf einer Insel, und würden von blutrünstigen Monstern verfolgt. Jacob ist mittlerweile jedoch 15, als sein Großvater eines mysteriösen Todes stirbt. Der Junge ist tiefgetroffen und verzweifelt- bis er herausfindet, dass die Insel, von der in den Geschichten seines Großvaters stets die Rede war, wirklich existiert. Er wird Teil einer Welt voller faszinierender Menschen, in der Zeit eine neue Rolle spielt, erlebt Abenteuer, von denen er vorher nicht einmal zu träumen gewagt hatte, und lernt, was wahre Freundschaft bedeutet. Doch nicht nur die besonderen Kinder sind real, denn in jeder Welt gibt es Gute – und Böse.20191030_154849

Dieses Buch ist nicht nur unglaublich fesselnd- es entwirft Wesen, die von den Klischees abweichen, und schafft eine wunderschöne und doch grausame Welt. Durch die in einigen Ausgaben des Buches miteingebrachten Fotos von den besonderen Kindern oder Madame Peregrin kann die Geschichte auch visuell auf ganz besondere Art und Weise nachvollzogen werden.

Viel Spaß beim Gruseln und Mitfiebern, und ein gruuuseliges Halloweeen!

übrigens… Die Verfilmung ist ebenfalls absolut sehenswert!

 

Laura König, Q1

Sommerschmöker gesucht? Hier sind einige Vorschläge…

Bald sind Sommerferien, und bei vielen von euch stehen Urlaub am Strand und Sonnenbaden an. Was gibt es dabei für eine bessere Unterhaltung als ein schönes Buch? Hier sind also einige Vorschläge für (fast) jeden Geschmack…

  1. Animant Crumb´s Staubchronik- Lin Rina   Ein historischer Roman mit einer Protagonistin, die sich nicht einfach in die Rolle der Frau als ungebildete Haushälterin fügen will, über den Kampf um ihre Freiheit, die Liebe zu Büchern und die große Liebe. ACHTUNG: Selbst die Herzen hartgesottener Fantasyleser hat dieser Roman im Sturm erobert…
  2. 2. Zeugenkussprogramm- Eva Völler          Unterhaltsame Krimis mit einer toughen Protagonistin, serviert mit viel Ironie und Sarkasmus- das klingt interessant? Dann ist diese Reihe genau das Richtige für dich! Beide Bände warten mit viel Humor und einer überraschenden Wende auf, mit der so schnell kaum ein Leser rechnen wird…
  3. Percy Jackson- Rick Riordan  (Jungen und Mädchen ab 12 Jahren)

Wer diese fantastische Fantasyreihe noch nicht gelesen hat, sollte die Ferien definitiv dafür nutzen, mit dem Halbgott Percy die Welt zu retten! Diese sowie die Folgereihen sind übrigens sehr gut für (sogar lesefaule!) Jungen ab ca. 12 Jahren geeignet 😉

4. Wolkenschloss- Kerstin Gier

Wer eine kleine Abkühlung vertragen könnte, ist mit diesem Roman gut versorgt. Es lassen sich Geheimnisse, Abenteuer, eine schlagfertige Protagonistin und faszinierende Nebenfiguren finden, die sich in humorvollem Schreibstil und eiskalter Umgebung in den Schweizer Bergen in einem uralten Hotel vereinen… Unbedingt für alle Fans von Silber und der Edelsteintrilogie zu empfehlen!

 

5. Flawed & Perfekt- Cecelia Ahern

Wer es eher distopisch mag, fühlt sich mit diesem Doppelband sicher sehr gut versorgt. Gerade mit Blick auf die politische Lage in China sind diese beiden Romane sehr aktuell. Sie regen zum Nachdenken und Mitfiebern an und lassen eine unglaubliche Entwicklung der Protagonistin erkennen. Eine Warnung an dieser Stelle: einmal eingetaucht in eine Welt, beherrscht von dem Streben nach Moral, ist es schwierig, die Bücher aus der Hand zu legen!

Wem diese Reihe gefällt, der sollte unbedingt Das Juwel von Amy Ewing lesen.

6. Schattenmädchen- Laila El Omari

Auch in historischen Zeiten spielend, muss die sich gegen die strengen gesellschaftlichen Regeln auflehnende Protagonistin mit der Entdeckung eines Geheimnisses klarkommen, das ihr gesamtes Leben verändern wird… Für Abenteurer und Romantiker, die den Flair Ceylons zu Zeiten der britischen Herrschaft erleben wollen. Fesselnd geschrieben und mit starken Figuren überzeugt dieser Roman.

7.. Dreh dich nicht um- Jennifer L. Armentrout

Ein spannender Triller, die Frage nach dem, was wirklich ist und dem, was der Verstand ihr vorgaukelt, die Suche nach der eigenen Vergangenheit… Dieser Thriller vereint alles, was wahre Spannung ausmacht. Die Protagonistin hat ihr Gedächtnis verloren, soll nun wieder in ihr altes Leben finden- doch was ist, wenn du die Person, die du warst, nicht ausstehen kannst? Wenn du dich fragst, was in jener Nacht passiert ist und wer es war, der dir das angetan hat- dieser Roman besticht mit viel mehr als nur einem überraschenden Ende!

Dies ist nur ein Ausschnitt der Bücher, mit denen ihr euch in den Ferien die Zeit vertreiben könnt… Sie alle sind unbedingt lesenswert!

Übrigens… Wer Liebesromane vorzieht, sollte unbedingt die Romane von Colleen Hoover, beispielsweise Will&Layken, Hope forever, Nur noch ein einziges Mal, Nächstes Jahr am selben Tag, etc. lesen!

Ich wünsche euch einen wundervollen, entspannten Sommer!

Laura König, Eph

 

 

 

Annabelle und die Hand des Schreckens VIII

Hallo liebe Leser.

Unsere Geschichte geht weiter. Na!? Schon neugierig?

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,,Ich bin tot! Dieses Monster hat mich getötet!“ Er stand auf. Seine Beine waren schwer wie Blei. Er schaute sich um. Jackson war auf einer Lichtung gelandet. ,, Gleich kommt ein Engel und holt mich ab“, dachte er.

Er wartete eine gefühlte Ewigkeit. Schließlich beschloss er, sich ein bisschen umzuschauen. Jackson schlug sich durch ein dichtes Gebüsch. Er hatte das ungute Gefühl, verfolgt zu werden. Deshalb drehte er sich andauernd um. Bevor er seinen Kopf wieder nach vorne drehte, prallte er gegen etwas Hartes.

Als er sich wieder aufrappelte, sah er das klumpige Wesen, welches er gerade noch im Keller gesehen hatte. Doch es war sehr viel größer als vorher. Jackson schaute sich ein bisschen genauer um und sah den ganzen Kellerraum. Jedoch sah alles deutlich größer aus. Er stand an der Stelle, wo er vorhin den Handschuh gesehen hatte.

Jackson schaute nach oben. Dort war kein blauer Himmel, wie man wahrscheinlich erwartet hätte, sondern eine gelbe, matt schimmernde, Wand. Der kluge Detektiv schlussfolgerte daraus, dass er sich im Handschuh befand. Einerseits wollte er nicht hier bleiben, anderseits wollte er auch nicht mehr zum Monster. Er dachte: ,,Aber ich kann auch nicht ewig hier bleiben. Ich werde mich dem Monster stellen.“

Er wollte durch die Öffnung des Handschuhs wieder in den Keller gehen, doch er prallte immer wieder ab. Man konnte durch dieses Material hindurchgucken, aber es war kein Glas. Es schien eine magische Barriere zu sein, die ihn davon abhielt, zurück in den Keller zu gelangen. ,,Menschen, die nicht an Übernatürliches glauben, denken wahrscheinlich jetzt, ich wäre bescheuert!“, sagte Jackson zu sich selbst. ,,Aber mich wundert nach diesem Tag gar nichts mehr.“

Plötzlich hörte Jackson ein Geräusch hinter sich. Er drehte sich um. Ein paar Blätter raschelten. Es starrten ihn zwei Augen an.

 

Fortsetzung folgt…

 

Annika Sohr, 6a

Annabelle und die Hand des Schreckens VII

Hallo liebe Leser.

Es tut uns wirklich von Herzen leid, dass wir erst heute weiterschreiben können, aber bisher hatten wir noch keine Chance. Deshalb soll dieser Teil unserer Geschichte ein bisschen länger werden. Außerdem hoffen wir natürlich, dass es euch gruselig genug ist.

Er ging weiter und entdeckte einen Handschuh, der ein fahles, gelbes Licht ausstrahlte.

Langsam ging er Schritt für Schritt darauf zu. Je näher er zum Handschuh kam, desto heller strahlte dieser.

Auf einmal gab es einen lauten Knall. Jackson taumelte zurück. Dann war es wieder still. Totenstill. Nein! Doch nicht! Er hörte leise Schritte die Treppe herunter kommen. Er schauderte, als er dachte, dass gleich irgendein grässliches Wesen um die Ecke kommen und sich auf ihn stürzen würde. Eigentlich wollte er weg, einfach nur weg. Doch seine Neugier hielt ihn anOrt und Stelle. Nicht nur das. Sie trieb ihn voran. So lief Jackson, von seiner Neugier angetrieben, zur Ecke.

Vorsichtihand-984170__340g schaute er sich um. Was er dort sah, ließ sein Blut in den Adern gefrieren. Die kleinen, klumpigen Wesen, die er vorhin noch oben gesehen hatte, hatten sich in ein großes, muskulöses Monster verwandelt. Mit schweren Schritten kam es die Treppe herunter geschlurft. Überall war es mit kleinen Narben und Kratzern gespickt.

Jackson drehte sich um und lief wieder in den kleinen Raum hinein. Er suchte einen Ort, wo er sich verstecken konnte. Doch da kam auch schon das Monster um die Ecke. Als Jackson von diesem erblickt wurde, stieß es einen Wutschrei aus. Der sonst so furchtlose Detektiv Jackson Brown war jetzt starr vor Angst. Er taumelte zurück, rutschte aus und fiel auf den Boden. Er wollte sich aufrappeln, doch eine Kraft fesselte ihn an den kalten Fußboden.

Es war sein Ende. Zumindest dachte er es. Denn genau in diesem Moment wurde ihm schwarz vor Augen. Als er aufwachte, wusste er nicht, wo er sich befand. Es sah aus wie ein Dschungel. ,, Ich bin im Himmel!“, dachte er. ,, Ich bin tot! Dieses Monster hat mich getötet!“

Fortsetzung folgt…

Annika Sohr, 6a