Disney- Entstehung eines Weltkonzerns

Viele kennen ihn. Viele lieben ihn. Walt Disney!

In diesem Artikel möchte ich über seine Karriere und über die Entwicklung der Walt Disney Company reden. Also fangen wir an:

Walt Elias Disney wurde am 5. Dezember 1901 in Chicago geboren und ist am 15. Dezember 1966 im Alter von knappen 65 Jahren in Burbank, Kalifornien gestorben.

Walt Elias Disney wurde als viertes von fünf Kindern geboren. Seine Eltern Elias Disney und Flora Call betrieben eine Farm in Florida, welche sie jedoch durch den Einbruch des Obstmarktes für 6.000$ verkaufen mussten. Kurz darauf kauften sie von diesem Geld eine Zeitungsfirma. Dort entwickelte Walt das erste mal das Interesse am Zeichnen und bekam auch seinen ersten Zeichenblock von seinen Eltern geschenkt.

Schon im Alter von 9 Jahren musste Walt bei -30°C um halb vier Uhr die Zeitungen an die Kunden seines Vaters verteilen. Dort verdiente er jedoch keinerlei Taschengeld, weswegeDisney land blue landmarkn er mehrere Nebenjobs annehmen musste. Von seinem verdienten Geld bezahlte Walt die ersten Stunden Kunst- und Zeichenunterricht an einer Kunstschule.

Nach ungefähr 10 Jahren mietete sich Walt von seinem selbst verdienten Geld ein kleines Büro, in dem er begann, Kurzfilme für verschiedene Werbeagenturen zu zeichnen. Um seine Zeichnungen zu verbessern, experimentierte Walt nebenbei mit seinen Zeichnungen. Außerdem zeichnete er seine ersten Cartoons, die sogenannten Laugh-O-Grams-Cartoons, welche ihn dazu ermutigten, in die Selbständigkeit zu gehen. Demnach trug er seine gleichnamige Firma „Laugh-O-Grame“ am 23. März 1920 offiziell ein.

Im den darauf folgenden Jahren entwickelte Walts Firma verschiedene Märchenkurzfilme wie zum Beispiel Rotkäppchen, Aschenputtel oder Alice im Wunderland. Jedoch brachten diese Filme nicht genug Gewinn ein, sodass Walt Disneys Firma nicht vor der Pleite gerettet werden konnte. Deshalb fasste er den Endschluss, mit dem von seinem Bruder finanzierten Geld nach Los Angeles zu ziehen.

Dort schaffte er es, seine Laugh-O-Gram-Filme an eine Kinogesellschaft zu verkaufen. Kurz darauf, am 16. Oktober 1923, verkaufte Walt all seine Filme an die New Yorker Verleihfirma, mit welcher er kurz darauf einen Vertrag unterzeichnete, wobei die „Walt Disney Company“ gegründet wurde.

Nach der Gründung und vielen veröffentlichten Filmen wie „Schneewitchen und die sieben Zwerge“ oder „Cinderella“, versuchte Walt Disney, immer wieder seine Zeichentrickfilme zu verbessern und populärer zu machen. 1926 gab er das Zeichnen auf und übergab das Zeichnen der Figuren sowie die Produktion der Filme an seine Firma. Dennoch brachte er immer wieder Ideen für neue Filme oder Figuren ein und bereichert so, auch heute noch, mit seinen selbst ausgedachten Figuren wie Micky Maus, Donald Duck oder Goofy das Leben vieler Kinder.

Auch heute noch produziert Disney immer wieder neue Filme für Groß und Klein. Jedoch ist nicht alles so wie früher. Denn heute werden die Filme nicht mehr von Hand gezeichnet, sondern mit 3D-Computerprogrammen animiert. Als Beispiel dafür kann man die neusten Filme wie „Die Eiskönigin“ oder „Vaiana“ anführen. Der letzte von Hand gezeichnete Film ist „Küss den Frosch“ aus dem Jahr 2009.

Leon Drüen, Klasse 8a

 

Weihnachtsmarkt in Moers!

Seit dem 22.11. ist es wieder soweit, der Moerser Weihnachtsmarkt hat eröffnet. Dort können alle, die sich schon so ein bisschen in Weihnachstimmung bringen lassen wollen, hingehen und alte, aber auch ganz neue Attraktionen bewundern.

Wir starten als erstes mit einem kleinen Rundgang über den Moerser Weihnachtsmarkt und reden dann über die neuen Attraktionen, aber auch über Attraktionen, die schon seit mehreren Jahren dabei sind.

Fangen wir mit dem Rundgang an: Man startet am Neumarkt und biegt kurz vor Braun links ab, bis man ein großes weihnachtlich geschmücktes Tor sieht, durch das man auch hindurchgeht. Nun ist man am Anfang des Weihnachtsmarktes und sieht rechts schon einige Stände mit Crêpes oder Fahrattraktionen für jüngere Kinder. Je weiter man geht, desto mehr Stände sieht man auch. Bevor es aber richtig mit dem Weihnachtsmarkt losgeht, sieht man links gegenüber des Kosmetikstudios einen Stand, welcher selbstgemachte Glasfiguren verkauft. Diese eignen sich besonders gut, als Geschenk für Freunde und Familie.

Kommen wir nun zum eigentlichen Weihnachtsmarkt: Zwischen Essensständen an denen man zum Beispiel Crêpes, Maronen oder Churros kaufen kann, gibt es auch lauter andere Stände an denen man selbstgemachte Sachen, beispielsweise selbsgestrickte Schals oder Mützen, kaufen kann.

Dennoch gibt es auch besondere Stände, die man etwa auf einer Kirmes nicht findet. Zum Beispiel gibt es dort jedes Jahr einen Stand, an welchem man seinen Wunsch auf einen Zettel schreiben, diesen dann an einen Ballon hängen und freilassen kann. Außerdem finden dort an ausgewählten Wochentagen auch Auftritte von Bands oder Solisten statt. So ist der Weihnachtsmarkt abwechslungsreich gestaltet und es ist für jeden was dabei.

Darüber hinaus hatte auch das Adolfinum vor zwei Jahren einen Stand auf dem Moerser Weihnachtsmarkt, an dem meine Klasse und ich, Waffeln und Grußkarten verkauft haben,christmas balls made with stipple on white background Free Vector von denen der Erlös an ein Waisenhaus in Weißrussland ging. Auch dieses Jahr gibt es diese Aktion wieder. Sie beginnt am Freitag, den 14.12.18. Darüber werden wir in einem separaten Artikel berichten.

Kommen wir nun zu den eher neueren Attraktionen des Weihnachtsmarktes. Und zwar hat vor Kurzem ein antikes Riesenrad aufgemacht, auf welchem man für drei Euro eine Runde fahren kann. Von dort oben hat man einen perfekt Blick auf den Weihnachtsmarkt und kann direkt feststellen, wo man als nächstes hin will.

Sehen wir uns nun aber die Attraktionen an, die schon seit mehreren Jahren auf dem Weihnachtsmarkt stehen. Dafür habe ich mir zwei besondere ausgesucht, welche auch mit die beliebtesten Attraktionen sind. Kommen wir als erstes zu einer Attraktion, welche besonders für die Kleineren etwas ist. Nämlich das Homberger Kasperle Theater; dieses Theater gibt es nun schon seit über zehn Jahren. Dort geht es um einen Kasper, der zusammen mit seinen Freunden Abenteuer erlebt und an Weihnachten sogar den Weihnachtsmann trifft. Die Vorstellungen finden immer stündlich von 15.00 Uhr an, statt.

Eine weitere Attraktion, die es schon seit mehreren Jahren auf dem Moerser Weihnachtsmarkt gibt, ist die bekannte Schlittschuhbahn. Auf der Schlittschuhbahn kann man sich für wenig Geld Schlittschuhe ausleihen und mit denen dann auf den vorgefertigten Platten fahren. Nebenan gibt es einen Glühweinstand, an dem sich zum Beispiel Erwachsene hinstellen können und ihren Kindern beim Schlittschuhfahren zuschauen können.

Das ist nun das Ende unseres kleinen Rundgangs, der euch hoffentlich ein paar mehr Eindrücke zum Moerser Weihnachtsmarkt geliefert hat.

Ich wünsche euch frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Leon Drüen, Klasse 8a

Das Theaterstück „Elisa und die Schwäne“

Jede 5. Klasse des Gymnasium Adolfinum hatte die Ehre, bei dem Theaterstück Elisa und die Schwäne dabei sein zu dürfen. Wegen der begabten und lustigen Schauspieler ist der Eintrittspreis von fünf Euro völlig berechtigt.

Die Besonderheit bei diesem Stück war, dass es nur zwei Schauspieler gab. Jedoch waren mehr Rollen als zwei zu besetzen. Deshalb mussten die Schauspieler mit verrückten und komischen Posen jede Rolle darstellen. Auch die Stimmen mussten sie für die einzelnen Figuren  verändern.

Das Stück selbst handelte von  Elisa (einer Prinzessin), die ihre sechs Brüder von einem Fluch befreien möchte. Dafür darf Elisa sechs Jahre lang nicht sprechen, nicht lachen und muss sechs Hemden aus Brennnesseln machen.

Sie nimmt die Herausforderung entschlossen auf sich. Doch sie merkt, dass das gar nicht so einfach ist, vor allem, wenn man einen netten Prinzen trifft, der einen mit auf sein Schloss nehmen möchte.

Das Stück ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Ich hoffe, ich konnte euch für das Theaterstück Elisa und die Schwäne begeistern.

Leah Kömpel, 5a

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CdrB: Club der roten Bänder

Club der roten Bänder ist eine eigenproduzierte Serie von Vox. Insgesamt gibt es drei Staffeln, die dritte, welche auch die neuste und leider letzte ist, wird zur Zeit bei Vox ausgestrahlt.

Die Geschichte

Die Vox-Serie basiert auf den wahren Ereignissen des Autors Albert Espinosa ,welcher in der Serie von Leo, alias Tim-Oliver Schulz, gespielt wird.

Albert Espinosa brachte selbst ein Buch raus, in dem er über sein Leben erzähl.  Als 14-jähriger bekam er die Diagnose Knochenkrebs. Im Kampf gegen den Krebs wurden ihm ein Bein, ein teil der Leber, welcher sternförmig entfernt wurde, entfernt und eine Lungenhälfte. Er war damals vierzehn als er die Diagnose Krebs bekam. die Ärzte hatten ihn schon längst aufgegeben und gaben im nur eine dreiprozentige Überlebenschance.

Heute ist Albert Espinosa 44 Jahre und hat erfolgreich den Krebs überwunden.

Schalt doch mal rein.

Lirum Larum Löffelstiel – Backen ist ein Kinderspiel

Heute backen wir einen Schokoladenkuchen:

Dieser Kuchen ist sehr lecker. Er ist einfach und geht schnell. Für jeden Anlass kann man ihn backen. Die Maßeinheiten sind in Tassen angegeben.

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Der Schwierigkeitsgrad beträgt eine Zeitung (Anfänger)

 

Und das brauchen wir an Zutaten:

  • 5 EierIMG_0427
  • 2 Tassen Mehl
  • 1 Paket Backpulver
  • 1 Tasse Zucker
  • 1 Paket Vanillezucker
  • 1 Tasse Öl (Sorte egal)
  • 1 Tasse Wasser
  • 200 Gramm gemahlene Haselnüsse
  • 1 Tasse Kakao

Das brauchen wir an Küchengeräten:IMG_0429

  • 1 Tasse
  • Rührgerät
  • Schüssel
  • Kuchenform (eingefettet oder mit Backpapier ausgelegt)
  • Gefäß für das geschlagene Eiweiß
  • Teigscharber

 

So geht’s:

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geschlagenes Eiweiß

 

Die Eier trennen (ihr könnt dabei eure Eltern fragen), Eiweiß steif schlagen. Eigelb und alle anderen Zutaten in die Schüssel tun und zu einem glatten Teig rühren. Anschließend das Eiweiß vorsichtig unterrühren. Den Teig in die eingefettete Kuchenform (oder mit Backpapier auslegen) geben. In den vorgeheizten Ofen geben und 50 – 60 MiIMG_0435nuten  bei Umluft und 160 Grad backen. Nur noch aus dem Ofen holen, abkühlen lassen und genießen.

Gutes Gelingen und guten Appetit!

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Finja Kußel, 6e

 

Lirum Larum Löffelstiel – Backen ist ein Kinderspiel

Hier bei ,,Lirum Larum Löffelstiel – Backen ist ein Kinderspiel“ zeigen wir euch leckere und einfache Gerichte, die ihr ganz einfach nachbacken könnt. Es sind unter anderem Partysnacks oder normale Gerichte, die ihr zum Mittag essen könnt. Außerdem gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade: Rezepte, die mit einer Zeitung abgebildet sind, sind für Anfänger, zwei Zeitungen bedeuten Fortgeschrittenenniveau und drei Zeitungen zeigen Rezepte für Kochprofis. Ich hoffe, ihr habt schon Hunger bekommen und backt fleißig mit.;)

Hier noch ein paar wichtige Tipps für eure Kochkarriere:dough--pastry_19-132526

  • wascht euch immer die Hände, bevor es losgeht
  • bei schwierigeren Dingen könnt ihr eure Eltern fragen (z.B. Kuchen in den Backofen schieben)
  • tragt eine Schürze
  • haltet euren Arbeitsplatz sauber und ordentlich
  • achtet darauf, ob ihr alle Zutaten im Haus habt

Von Finja Kußel, 6e

 

 

Dein schlimmster Albtraum

Der Wind, der meinen Weg frontal schnitt, fühlte sich auf der Haut an, wie gekühlte Nadeln. Meine Hände waren erfroren und hatten rote Flecken bekommen. Dort, wo das Seil sie berührte, wurde meine Haut kalkweiß. Ich spürte, dass Wasser in das Boot lief, obwohl meine Füße seit vielen Stunden erfroren waren. Fast schlug das Segel ins Wasser, aber nur fast. Mein gewagter Plan war bisher nicht aufgegangen. Er drohte zu scheitern. Das Gepäck, der Koffer, der Proviant, alles flog in einem hohen Bogen über den rechten Rand des Schiffes. Ich versuchte alles an Bord zu halten, doch mein Leben war mir mehr wert. So sah ich wie alle Überlebensmöglichkeiten über Bord gingen und meine Hoffnung dahin schwand. Eine Beklemmung befiel mich. Letztendlich war es egal, was ich tat. Ich würde sterben.

Der Sturm hatte sich gelegt, doch es war keine Spur von Leben auf dem Segelboot, das nur einen Meter lang und auch weit war. Die einzige Person, -ein Mädchen- saß zusammengerollt in einer Ecke. Sie erinnerte mich an mich selber. Sollte ich sie retten? Eine wie ich wollte dieses Mädchen aus den Fluten des Atlantik retten. Mir entfuhr in lachender Laut, der nicht im geringsten zu dieser Situation passte. Das Mädchen drehte sich unbeholfen auf die andere Seite. Nirgendwo erkannte ich Anzeichen von Leben, nicht einmal von einer kleinen Insel, die als Fluchtmöglichkeit dienen konnte. Alles war vergeblich. Sie würde in ihrem kleinen Boot einfach erfrieren. Nur ein leichtes T-Shirt schützte sie davor. Langsam kam ich heran. Das Mädchen war mittlerweile aufgestanden und erhob ihren Kopf zum Himmel.

Ich konnte nicht denken. Etwas Dunkles ergriff meine Seele. Eine mächtige Hand umschloss mein Herz. Ich ließ mich einfach fallen. Ein Gedanke blieb: Es ist zu spät. Langsam fiel ich.

Meine Hand umklammerte ihr Herz und ich trug ihre Seele in meinen Armen. Sie wehrte sich nicht. Weiße Haut, blaue Augen und einen zarten Körper, meine einzigen Erinnerungen an sie. Das Mädchen mit dem eisernen Willen.

Es war mehr ein Reflex. Es war ein überlebenswichtiger Reflex, als ich meine letzte Kraft zusammensuchte und meine Augen öffnete. Doch was ich sah, war kein Segelboot, sondern mein kleines Zimmer an der Nordsee.
Nun befiel mich ein Gefühl von Erleichterung. Es war alles nur ein Traum gewesen. Ein Albtraum, der bald wahr werden würde.

Fortsetzung folgt: Jeden Freitag um 14:15

Es war einmal ein Amerikaner :)…

amerikanerNach dem 2. Weltkrieg wollten die Soldaten einen Kuchen nach amerikanischer Art haben. Allerdings fehlten die durch den Krieg zerstörten Rohstoffe und so improvisierten sie einfach und warfen die Zutaten zusammen, die sie noch hatten. Und so wurde der Amerikaner geboren!

Der Name

Der Amerikaner bestand schon länger in den USA. Nach Deutschland kam er allerdings erst während der 50er Jahren. Damals hieß er „Black and White Cookies“. Die Deutschen jedoch taten sich schwer diesen Namen auszusprechen und änderten ihn zu „Amerikaner“.

Was ist ein Amerikaner?

Ein Amerikaner ist ein rundliches, flaches und leckeres Gebäck, dass mit Zuckerguss, Streuseln oder ähnlichem verziert und zu einem beliebten Teilchen macht! Wie man ihn verziert ist jedem selbst überlassen und so kommt es immer wieder zu neuen, einzigartigen und kreativen „Werken“. 🙂

Amerikaner Backen

Amerikaner zu backen ist gar nicht schwer! In Backbüchern fällt er deswegen auch oft oder sogar immer unter die Kategorie „leicht“. Weiterlesen

Es war einmal ein Cake Pop …

Es war einmal ein CAKE POP…
2007 fing die Geschichte der Cake Pops durch einen Backkurs für Anfänger an. Der Backkurs wurde von einer Frau namens Angie Dudley geleitet. Diese fing Mitte dreißig mit dem Backen an, hatte jedoch noch nicht so viel Erfahrung.

Einige Monate nach dem Kurs entschloss sie sich eine Internetseite über ihre Kreationen zu veröffentlichen. Sie nannte diese Backerella.com.

Nach ihren ersten Experimenten, in denen sie eigentlich Cake Balls backen wollte, entstanden die ersten Cake Pops. Sie stellte sie auf ihre Seite und wurde mit viel Lob belohnt.

Schließlich wurde Dudley in die bekannte Fernsehshow,, The Marter Stewart Show“ eingeladen, um ihre Backfertigkeiten in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies war der Beginn für den Erfolg der Cake Pops. Angie Dudley führte anschließend noch viele weitere Back-Experimente aus, die sie in dem Buch Cake Pops festhielt.

Der Name

Der Name setzt sich aus den englischen Wörtern „Cake“ und „Pop(s)“ zusammen. Das bedeutet frei übersetzt „Kuchen am Stiel“, da es kugeln aus Kuchenteig am Stiel sind.

Was ist ein Cake Pop?

Ein Cake Pop ist wie ein Lolli aus Kuchenteig. Er kann beliebig verziert werden und mit Schleifchen oder ähnlichem verschenkt werden.

Cake Pops backen

Cake Pops zu backen ist nicht gerade leicht! Wir selber haben es zwar noch nicht ausprobiert, doch wir wissen, dass es schwer ist. Man hat zwar Hilfsmittel, wie z. B. eine Cake Pop Maschine, aber trotz dieser muss man viele, schwere Schritte alleine erledigen.

Ein Rezept zum ausprobieren

Zutaten für 18 Cake-Pops, Zubereitung: 1 Std., Kühlen: 45 Min.
300 g heller oder dunkler Tortenboden (Fertigprodukt oder selbst gemacht)
60 g weiche Butter
70 g Puderzucker
140 g Doppelrahmfrischkäse
1 El Rum oder einige tropfen Backaroma (nach Belieben)
150 g Zartbitterkuvertüre
Zuckerdekor
Außerdem: 18 Holzstäbchen
1.
Den Kuchen fein zerkrümeln. Für die Frischkäsecreme Butter, Puderzucker, Frischkäse und Rum mit dem Handrührgerät ca. 3 Min. lang gründlich verrühren. Mit einem Löffel nach und nach so viel Frischkäsecreme unter die Brösel rühren, bis die Masse gut formbar ist. Sie darf aber nicht zu feucht sein und beim Formen nicht an den Händen kleben.

2.
Von der Masse 18 Portionen abstechen und rund formen. Die Bällchen 30 Min. kühlen. Inzwischen die Kuvertüre hacken und über dem warmen Wasserbad schmelzen. Die Holzstäbchen nacheinander ca. 1 cm tief in die Kuvertüre tauchen und in die Bällchen stecken. Auf einen Teller setzen und nochmals 15 Min. kühlen.

3.
Die Kuvertüre bei Bedarf wieder erwärmen. Einen Cake-Pop leicht schräg eintauchen und durch Drehen mit Kuvertüre überziehen. Überschüssige Kuvertüre durch Klopfen am Schüsselrand abschütteln. Dabei den Cake-Pop drehen, damit sich keine Nasen bilden. Nach Belieben mit Zuckerdekor verzieren und trocknen lassen. Mit den übrigen Cake-Pops ebenso verfahren.

Viel Spaß wünschen euch

Carlotta Genkel & Hannah Ventzke