Es war einmal ein Amerikaner :)…

amerikanerNach dem 2. Weltkrieg wollten die Soldaten einen Kuchen nach amerikanischer Art haben. Allerdings fehlten die durch den Krieg zerstörten Rohstoffe und so improvisierten sie einfach und warfen die Zutaten zusammen, die sie noch hatten. Und so wurde der Amerikaner geboren!

Der Name

Der Amerikaner bestand schon länger in den USA. Nach Deutschland kam er allerdings erst während der 50er Jahren. Damals hieß er „Black and White Cookies“. Die Deutschen jedoch taten sich schwer diesen Namen auszusprechen und änderten ihn zu „Amerikaner“.

Was ist ein Amerikaner?

Ein Amerikaner ist ein rundliches, flaches und leckeres Gebäck, dass mit Zuckerguss, Streuseln oder ähnlichem verziert und zu einem beliebten Teilchen macht! Wie man ihn verziert ist jedem selbst überlassen und so kommt es immer wieder zu neuen, einzigartigen und kreativen „Werken“. 🙂

Amerikaner Backen

Amerikaner zu backen ist gar nicht schwer! In Backbüchern fällt er deswegen auch oft oder sogar immer unter die Kategorie „leicht“. Weiterlesen

Es war einmal ein Cake Pop …

Es war einmal ein CAKE POP…
2007 fing die Geschichte der Cake Pops durch einen Backkurs für Anfänger an. Der Backkurs wurde von einer Frau namens Angie Dudley geleitet. Diese fing Mitte dreißig mit dem Backen an, hatte jedoch noch nicht so viel Erfahrung.

Einige Monate nach dem Kurs entschloss sie sich eine Internetseite über ihre Kreationen zu veröffentlichen. Sie nannte diese Backerella.com.

Nach ihren ersten Experimenten, in denen sie eigentlich Cake Balls backen wollte, entstanden die ersten Cake Pops. Sie stellte sie auf ihre Seite und wurde mit viel Lob belohnt.

Schließlich wurde Dudley in die bekannte Fernsehshow,, The Marter Stewart Show“ eingeladen, um ihre Backfertigkeiten in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies war der Beginn für den Erfolg der Cake Pops. Angie Dudley führte anschließend noch viele weitere Back-Experimente aus, die sie in dem Buch Cake Pops festhielt.

Der Name

Der Name setzt sich aus den englischen Wörtern „Cake“ und „Pop(s)“ zusammen. Das bedeutet frei übersetzt „Kuchen am Stiel“, da es kugeln aus Kuchenteig am Stiel sind.

Was ist ein Cake Pop?

Ein Cake Pop ist wie ein Lolli aus Kuchenteig. Er kann beliebig verziert werden und mit Schleifchen oder ähnlichem verschenkt werden.

Cake Pops backen

Cake Pops zu backen ist nicht gerade leicht! Wir selber haben es zwar noch nicht ausprobiert, doch wir wissen, dass es schwer ist. Man hat zwar Hilfsmittel, wie z. B. eine Cake Pop Maschine, aber trotz dieser muss man viele, schwere Schritte alleine erledigen.

Ein Rezept zum ausprobieren

Zutaten für 18 Cake-Pops, Zubereitung: 1 Std., Kühlen: 45 Min.
300 g heller oder dunkler Tortenboden (Fertigprodukt oder selbst gemacht)
60 g weiche Butter
70 g Puderzucker
140 g Doppelrahmfrischkäse
1 El Rum oder einige tropfen Backaroma (nach Belieben)
150 g Zartbitterkuvertüre
Zuckerdekor
Außerdem: 18 Holzstäbchen
1.
Den Kuchen fein zerkrümeln. Für die Frischkäsecreme Butter, Puderzucker, Frischkäse und Rum mit dem Handrührgerät ca. 3 Min. lang gründlich verrühren. Mit einem Löffel nach und nach so viel Frischkäsecreme unter die Brösel rühren, bis die Masse gut formbar ist. Sie darf aber nicht zu feucht sein und beim Formen nicht an den Händen kleben.

2.
Von der Masse 18 Portionen abstechen und rund formen. Die Bällchen 30 Min. kühlen. Inzwischen die Kuvertüre hacken und über dem warmen Wasserbad schmelzen. Die Holzstäbchen nacheinander ca. 1 cm tief in die Kuvertüre tauchen und in die Bällchen stecken. Auf einen Teller setzen und nochmals 15 Min. kühlen.

3.
Die Kuvertüre bei Bedarf wieder erwärmen. Einen Cake-Pop leicht schräg eintauchen und durch Drehen mit Kuvertüre überziehen. Überschüssige Kuvertüre durch Klopfen am Schüsselrand abschütteln. Dabei den Cake-Pop drehen, damit sich keine Nasen bilden. Nach Belieben mit Zuckerdekor verzieren und trocknen lassen. Mit den übrigen Cake-Pops ebenso verfahren.

Viel Spaß wünschen euch

Carlotta Genkel & Hannah Ventzke

Heute schon abGEZockt worden?

Jonathan langweilt sich. Also setzt er sich vor den Fernseher. Er drückt den ON-Knopf und die Eins. Das Erste geht an. Sofort hört er die Titelmelodie von „Verbotene Liebe“…, stellt den Fernseher ab und legt sich ins Bett. Er denkt an seinen Onkel. Der hatte sich noch vor Kurzem beschwert, da auch er jetzt Rundfunkbeitrag zahlen müsse. Über 200 Euro im Jahr müsse er jetzt zahlen, und das obwohl er weder Fernseher, noch Radio besitzt. „Den Mist schaue ich nicht!“ hatte er geflucht. Wahrscheinlich hatte er Recht. Seit sein Onkel all das gesagt hatte, hat Jonathan immer mal wieder den Fernseher eingeschaltet, um zu sehen, was sein Onkel da gemeint hatte, als er das Programm im Öffentlich-Rechtlichen als „Mist“ bezeichnet hatte. Nach seiner nun einmonatigen „Recherche“ muss er seinem Onkel recht geben: Die Bandbreite des Programms im Öffentlich-Rechtlichen erstreckt sich tatsächlich von langweilig bis öde. Weiterlesen

heute in moers: Neue Computer

Windows 7 und Microsoft Office 2003 – das ist die neue Ausstattung des Computerraums I18, der deswegen von Montag bis Mittwoch gesperrt war. Die Computer werden zentral vom Lehrerrechner hochgefahren, Eigene Dateien existieren nicht mehr, sondern die Festplatte H:\(Home) wird eingebunden, und auch Internet Explorer existiert wieder. Und: Unsere Seite ist nun vollkommen sichtbar!

Eigentlich eine gute, wenn auch möglicherweise teure Sache: Wir können seit Jahren die Veränderungen im Computerbereich beobachten, und da bislang nur Windows XP auf den Schulrechnern existierte, ist die Anschaffung sicher lohnenswert.

Doch würde dies nicht in dieser Serie behandelt, wenn es nicht auch Kritik gäbe: Warum ausgerechnet Windows (7) ? Wäre es nicht, auch im Rahmen der Persönlichkeitsentwicklung der Schüler sinnvoll, andere oder auch verschiedene Betriebssysteme einzusetzen? Beispielsweise die vielen auf dem Linux-Kernel aufbauenden, freiverfügbaren Distributionen wir Debian, Ubuntu, … . Im Internet gibt es einige Erfahrungsberichte und Artikel, die den Einsatz freier Software im Unterricht thematisieren – und zu positiven Resultaten führen. Und dann: Win7 aber trotzdem MS-Office 2003?! Internet Explorer! Bereits das BSI warnt vor dessen Einsatz.

Wir können die Probleme in penibler und pedantischer Art weiter ausführen, belassen es aber bei den Beispielen. Die Schülerinnen und Schüler werden sich wohl noch früh genug ärgern.

Es ist sicherlich eine gute Idee, die IT-Infrastuktur der Schule auf Vordermann zu bringen, und wir können uns nun zumindest über einen neuen Computerraum mit Win7 und MS Office 2003 freuen, doch ein gewisser Unmut über den verstärkten Einsatz von freier Software bleibt.

heute in moers: Internetfilter

Wie bereits die SV berichtete, existiert an unserer Schule seit Freitag, dem 18. Januar 2013, ein neues Filterprogramm für das Schulnetzwerk, das bestimmte Internetseiten sperrt. Es nennt sich TIME for kids Schulfilter Plus, ist nicht mit dem bekannten Stasi-Tool SNV zu verwechseln, sondern bildet eine eigenständige Einheit mit eigenem „Lehrer-Cockpit“.

Nicht weiter schlimm, immerhin schützt es die Jugend vor gefährdenden Medien. (Doch seien wir mal ehrlich, Internet, das hat inzwischen (fast) jeder zuhause.) Aber, beschämend für die Schule, ist auch unsere Seite, auf der sich der werte Leser gerade befindet, gesperrt worden (facebook jedoch nicht). Dank des tatkräftigen Einsatzes unserer Beratungslehrerinnen ist sie nun freigegeben – aber nur mittels https auch im richtigen Format. Gerade für eine ONLINE-Schülerzeitung ist ein Zugang ins Netz EXTREM wichtig. Daher fordern wir, umgehend einen Zugang zu unserer Seite im normalen Format zu bekommen. Immerhin schreibt sogar das Schulministerium, die Schulen sollen ihre Schülerinnen und Schüler ermutigen, ihre Meinung klar zu vertreten, und eine Schülerzeitung auch „im Rahmen ihrer Möglichkeiten fördern“ (RdErl. d. Kultusministeriums, BASS 17 – 52 Nr. 1).

Was aber viel ärgerlicher ist und das Vertrauen in die Schulleitung massiv stört, ist die Tatsache, dass dieser neuer Schulfilter uns völlig überraschend getroffen hat. Weder wir noch eine unserer betreuenden Lehrkräfte hatten Ahnung vorher, und auch nach der bereits beschriebenen Beschwerde hat sich nicht genug getan.

Bleibt zu hoffen, das sich das Problem schnellstens klärt. Die Arbeit einer modernen, im Internet erscheinenden Schülerzeitung, die freie Meinungsäußerung der Schülerinnen und Schüler, wird dadurch massiv behindert. Uns ist es derzeit nicht möglich, einen geregelten Ablauf unter Einbeziehung dieses Problems hinzubekommen. Die Schule sollte sich gut überlegen, was sie nun zu tun gedenkt.

EDIT: Inzwischen wird unsere Seite wieder (teilweise) richtig angezeigt.

heute in moers: Schneechaos

Leise rieselt der Schnee, still und starr ruht die See…

So ruhig ist es in Moers selten. Besonders wenn Schnee fällt. Die See ruht, denn auf ihr liegt eine Eisschicht, perfekt, um nach der anstrengenden Busfahrt ein bisschen Schlittschuh zu fahren, bevor wieder der Unterricht beginnt. Doch viele Schüler müssen gerade zur Winterzeit den Spielplatz außer Acht lassen und schnell zum Klassenraum laufen, ja geradezu rennen, denn: die Busse fahren nicht. Nicht alle natürlich, doch besonders in den ersten Tagen mit Schnee sind Verspätungen bzw. Ausfälle an der Tagesordnung. Entweder die Busse kommen gar nicht, oder nur mit Verspätung, und dann ist er voller denn je. Moers ist ebene nicht darauf eingestellt, bei heftigem Schneefall direkt zu reagieren.

Ganz anders die Bürger der Stadt: Die Schülerinnen und Schüler erfreuen sich an der weißen Pracht, denn daraus kann man ja wunderbar Schneemänner bauen. Oder doch nicht? Den Schulpflichtigen sind die Schneebälle viel lieber. Klar, wir sind sportlich – und dafür muss man immer trainieren. Und weh tun tut sich ja keiner?! Blöd nur, wenn alles auf Band festgehalten wird – denn Achtung, auch wenn viele das Glauben: Lehrer sind nicht immer so dumm wie sie aussehen!