Start der AG Schülerzeitung nach den Herbstferien!

Liebe Redakteurinnen und Redakteure,

auch in diesem Schuljahr möchten wir wieder über alle interessanten Dinge in und um Schule herum berichten.

Wir treffen uns ab dem 30.10.2018 immer am Dienstag in der 7. Stunde im Raum I 18.

Diejenigen von euch, die dienstags verhindert sind, können in Absprache mit Frau Neumann von zuhause aus arbeiten (lisa.neumann@adolfinum.de).

Herr Heining wird uns zudem bei einigen Neuerungen helfend zur Verfügung stehen.

Wir freuen uns auf die Arbeit mit euch!

 

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Donald Trump schlägt wieder zu

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Immer wieder beleidigt Trump die Medien: Erst bezeichnet er sie als  “ Fake News“ ,dann als „wahre Volksfeinde“. Aber warum macht er das? Auf diese Frage antwortete er bei einem Interwiew folgendes: „Ich mache das, um euch alle zu diskreditieren, um euch zu erniedrigen, damit niemand euch glaubt, wenn ihr negative Geschichten über mich schreibt.“  Er möchte eine klare Sprache sprechen, die jeder Amerikaner verstehen kann, nur seine klare Sprache entspricht oft nicht der Wahrheit. Seine Wählerschaft hat es so schwer, die Wahrheit von der Unwahrheit zu unterscheiden und auch wenn sie wissen, dass es nicht stimmt, aktzeptieren sie es. So entsteht eine Gleichgültigkeit, die für eine Demokratie sehr gefährlich ist.

Auch hat er gesagt, dass er in Amerika einführen möchte, dass nur noch Menschen Asyl beantragen dürfen, die legal eingereist sind. Die anderen sollen kein Asyl mehr beantragen dürfen.

Und als sei das nicht genug, beleidigte er Promis, politische Gegner und viele mehr:

z.B.: Zu Obama sagte er: “ Präsident Obama wirkt und klingt so lächerlich bei seiner Rede auf Kuba, besonders im Hinblick auf Brüssel. Er erfährt eine schlechte Behandlung.“

Auch Angela Merkel konnte sich vor seiner Kritik nicht retten: “ Ich habe vorausgesagt, @TimeMagazin würde mich niemals zur Person des Jahres machen, obwohl ich der Favorit war. Sie wählten Angela Merkel, die Person, die Deutschland ruinierte.“

von Helena Weber, Klasse 6a

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Der WAL Hoffnung

Der WAL Hoffnung ist ein Projekt, welches vermitteln soll, dass man die verschiedenen Arten der Tiere und die Meere schützen soll. Es strebt die Gleichheit von Mensch und Tier an. Das Projekt ist eine gemeinsame Arbeit von Sea Sheperd und dem Tough Magazine. Es geht darum, dass jeder Geschichten über den kleinen Wal, mit dem Namen Hoffnung, schreiben kann. Was erlebt er? Was für Abenteuer erlebt er mit anderen Tieren? Welche Gefahren lauern auf seinem Weg? Dass könnt ihr entscheiden! Denn Kinder und Jugendliche können die Geschichten selbst schreiben und veröffentlichen. Man kann auch Bilder, Gedichte und Reime über den Wal machen. Die besten Geschichten, Bilder, Gedichte und Reime kommen in ein Buch ,,Der kleine Wal Hoffnung – Die Plastikinsel“. Das Markenzeichen des kleinen Wals ist seine Regenbogenflosse.

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Da sich die Meere in eine Müllkippe verwandeln, der Walfang immer schon eine Leidensgeschichte gewesen ist und sich die Natur auch langsam wehrt, brauchen die sanften Riesen Hilfe, deshalb soll das Projekt auf die Problematiken unserer Erde aufmerksam machen. Deshalb wird ein Buch gebunden, indem eure Geschichten und Bilder veröffentlicht werden. Die Erlöse werden direkt der Umweltschutzorganisation gespendet. Der ehemalige Rocksänger ,,der Ole“ hat auch ein Lied vom Wal geschrieben. Die Teilnehmer kriegen ein eigenes Zertifikat und es werden Preise verlost.

Wer mehr wissen will, kann auf den Facebook-Account des kleinen Wales oder auf die Website des Tough-Magazine   gehen:

https://de-de.facebook.com/walhoffnung/

http://toughmagazine.de/wal-hoffnung/

Wer hat Lust mitzumachen?

 

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Das Projekt: Adventfinum

Es gibt eine Neuheit an unserer Schule: Den Adventfinum  Adventskalender, der von den Schülern Philipp Domagala, Lennart Fischer und Simon Jäschke programmiert wurde.

Wer mitmachen will, braucht sich bloß eine der Codekarten für 3 Euro zu kaufen. Dann müsst ihr den QR-Code scannen oder den Link eingeben. Dann könnt ihr den PIN-Code eingeben und dann geht es los. Es gibt jeden Tag tolle Preise zu gewinnen.

Viel Spaß!

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Die Nikolaus -Aktion

Jedes Jahr findet am Gymnasium Adolfinum die Nikolaus-Aktion statt. Bei dieser Aktion kann sich jeder Schüler eine Woche vor Nikolaus für 2 Euro einen Schokoladen-Nikolaus kaufen und ihn mit einer kleinen Botschaft an einen anderen Schüler schicken lassen. Die Schokoladen-Nikoläuse werden am Nikolaustag, also am 06.12 von der SV während des Unterrichts an die Schokoladennikolaus Weihnachtsmänner Nikoljeweiligen Schüler verteilt.

Es ist eine sehr schöne kleine Geste und es lohnt sich auf jeden Fall, wenn man zum Beispiel seinem Freund oder seiner Freundin eine Freude machen will.

Ihr könnt in der folgenden Umfrage gerne einmal abstimmen, ob ihr euch einen Nikolaus kaufen wollt oder wie ihr diese Aktion generell findet.

Affan Duran und Leon Drüen, Klasse 8a

 

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Der Tag der Offenen Tür

Der Tag der Offenen Tür: Ein Tag, an dem alle zukünftigen Fünftklässler die Möglichkeit haben, sich Schulen anzuschauen. Dieses Jahr will das Adolfinum  wieder mal einen solchen Tag stattfinden lassen. Dieser wird am 1. Dezember um 9.30 Uhr starten und wird bis 12:30 Uhr gehen. Dafür engagieren  sich viele Schülerinnen und Schüler, die zum Beispiel Waffeln oder Muffins backen. Alle Deutschklassen haben auch Weihnachtsgedichte geschrieben, die in gebastelten Adventskalendern verkauft werden. Wenn man möchte, kann man eine kostenlose Führung durch das Adolfinum bekommen. Dabei kann man sich Klassenräume anschauen, wo Plakate von Schülern gezeigt werden oder selbst mit Lehrern und Eltern etwas basteln und ins Gespräch kommen. Es gibt auch einen Probeunterricht, dort kann man sich Fächer wie Latein, Freiarbeit, Französisch usw. anschauen. Dann fällt die Entscheidung zwischen den Profilklassen Latein, Englisch und Freiarbeit wahrscheinlich leichter. Das Adolfinum würde sich sehr freuen, wenn du kommst.

Viel Spaß!

 

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Schuelerbibliothek

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Der Mops- Tierquälerei oder nicht?

Viele von euch kennen den Mops als flachschnäutzige Hunderasse, welcher es schwer fällt zu atmen oder generell sportliche Aktivitäten auszuführen. Aber stimmt das wirklich? Und woher stammen diese Gerüchte? All das versuchen wir in diesem Artikel zu klären.

Kommen wir als erstes zu einigen grundlegenden Informationen über den Mops: Der Mops ist eine staatlich anerkannte englische Hunderasse und stammt wahrscheinlich aus dem Kaiserreich China, wo er vor mehr als 2000 Jahren aus doggenählichen Hunden gezüchtet wurde. Er wurde allmählich zu einem Kaiserhund und es war bereits ein Privileg, ihn anfassen oder streicheln zu dürfen. Im 16. Jahrhundert kamen er und seine Vorfahren in die Niederlande, von denen aus er sich immer weiter in Europa verteilte.

Jedoch kam es in all den Jahren zu einer Überzüchtung jener Rasse und so wurde allmählich aus der weit hervorstehenden Schnauze eine eingedrückte Nase, durch die der Mops schlecht Luft bekommt. Außerdem sind die herausstehenden Augen und die vielen Falten auch ein Anzeichen für die Überzüchtung.

Deshalb werden heutzutage Möpse Tests unterzogen, welche zeigen sollen, ob sie für die Züchtung geeignet sind oder nicht. Dafür müssen sie eine Strecke von einem Kilometer in maximal elf Minuten laufen. Bei vielen Tests schafften es meistens mehr als die Hälfte aller Möpse nicht, diese Aufgabe zu bewältigen. Dies liegt aber auch daran, dass Möpse mehr für den Sprint, als für den Langlauf geeignet sind. Mit jenen Tests soll nun die Überzüchtung und die schwerwiegenden Probleme aller Möpse nach und nach gelöst werden.

Aber ist es wirklich Tierquälerei, einen Mops zu halten?

Grundsätzlich gesehen ist es keine Tierquälerei, einen Hund, egal ob Mops oder nicht zu halten, solange man sich gut um ihn kümmert und ihm genug Platz sowie Freilauf bieten kann. Dennoch ist es bei Möpsen deutlich schwieriger, sich um diese zu kümmern, da man bei ihnen häufiger darauf achten muss, was sie essen und ob sie auf irgendwas allergisch reagieren.

Dennoch wäre es auch falsch, zu sagen, dass nur der Mops unter derartigen Beschwerden leidet, da auch zum Beispiel der Dackel durch die frühere Züchtung zur Fuchsjagd an massiven Rückenproblemen leidet. Solange man sich aber gut um seinen Hund kümmert und immer darauf achtet, dass es ihm gut geht, ist nichts zu befürchten.

Und denke immer daran: Dein Hund ist vielleicht nur ein Teil deines Lebens, aber du bist sein Ganzes!

Leon Drüen, Klasse 8a

 

 

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Mord bei Mondschein

Wie so oft, saß auch an jenem Abend der Privatdetektiv Justin Goldstone an seinem Schreibtisch und studierte die Akten des vorherigen Falles. Der Fall schien gelöst, doch irgendetwas kam ihm seltsam vor, als er sich am Abend des 14. Augustes alles noch mal durchlas. Doch bevor er sich weiter Gedanken machen konnte, schellte das Telefon. Der Detektiv erhob sich aus seinem gemütlichen Ledersessel. Mit schweren Schritten begab er sich zu seinem uralten Telefon. Während er ging, erhaschte er einen kurzen Blick auf seine Kuckucksuhr. „Schon 11 Uhr?!“, dachte er bei sich. Ich muss zur Arbeit! Er nahm trotzdem den Hörer ab und hörte die Stimme des Hauptkommissars. Er rief: „Kommen sie unverzüglich zum Empire State Building, gegen Mitternacht wurde eine Frau ermordet.“ Goldstone antwortete schnell: „Ich verstehe. Ich komme sofort.“

Als Justin am Tatort angekommen war, blicke er sich erst einmal um. „Ein ungewöhnlicher Tatort…“ , murmelte er. Auf einmal ertönte die Stimme des Kommissars : „Goldstone, da sind sie ja.“ , begrüßte er den Detektiv herzlich. Justin erwiderte die Geste. „Guten Tag“ , sagte er, „Ich habe in meinem Detektivtagebuch ein paar Einträge bezüglich des letzten Falles, ich habe gewisse Ähnlichkeiten erkannt.“ Die Miene des Kommissars hellte sich auf. „Ich weiß, warum gerade sie mein bester Mann sind. Haben sie ihr Tagebuch dabei?“ „Natürlich, ich habe mein Detektivtagebuch immer zur Hand.“ Er gab dem Kommissar sein Tagebuch. Der Hauptkommissar suchte die entsprechende Seite und las sich den Eintrag in Gedanken durch…

15. Juli, 14:33

Mordopfer: weiblich, ca. 1.70 groß, 27 Jahre alt

Tatort: Empire Statebuilding, Nordseite

Tatzeit: 00:00

Die Frau wurde durch einen Stich in den Hals umgebracht.

Name des Opfers: Janette Lewis

Lebt in New York

„Sie haben recht, Goldstone. Ich habe ebenfalls Ähnlichkeiten erkannt. Aber an ihrer Stelle währe ich nicht so voreilig. Wir wissen nur, dass sie gegen Mitternacht des 15. Augusts am Empire Statebuilding umgebracht wurde. es kann auch Zufall sein.“ Justin antwortete: „In Ordnung. wie wäre es, wenn wir uns zuerst die Akten ansehen.“ „Eine gute Idee“ , mord.jpgerwiderte der Kommissar.

Name: Vanessa Jones

Fall: Mord durch Stich in den Hals.

Alter: 29

Tatort: Empire Statebuilding

Tatzeit: 00:00

„Wow, ihre Theorie scheint zu stimmen. Sie faszinieren mich immer wieder, Goldstone“, sagte der  Kommissar  positiv überrascht. „Danke, ich habe mir vorhin  die Akten des letzten Falles angesehen und als sie dann angerufen haben, hatte ich bereits Verdacht geschöpft. Haben sie die Tatwaffe bereits gefunden?“ Darauf erwiderte der Hauptkommissar:“Es tut mir leid, aber die Waffe wurde nicht gefunden.“ „Haben sie die ganze Gegend abgesucht, sowie in Papierkörben und auf Mauern nachgesehen?“, fragte der Detektiv aufmerksam. Der geduldige Kommissar antwortete: „Natürlich, aber leider ohne Erfolg. Vielleicht sollten wir Zeugen befragen…“. Nachdem Goldstone zugestimmt hatte, fertigten sie Papiere mit der Bitte, sich zu melden an. Zusammen mit ihren Kollegen verteilten sie diese in der ganzen Stadt. Währenddessen war der Detektiv nach Hause gegangen. Da er vermutete, dass der Täter nach Routine mordete, versuchte Justin, die Fälle weiter zu vergleichen. Plötzlich schellte das Telefon, und ein junger Mann sagte mit freundlicher Stimme: „Hallo, ist da Detektiv Goldstone?“ Nachdem Goldstone bejaht hatte, war der nette, aber nach einer Zeit nervige, SEHR, SEHR nervige Anrufer, nicht mehr aufzuhalten…

Er redete so schnell, dass der Detektiv nur einzelne Worte wie Nacht, Empire State Building, Pizzeria und dunkle Gestalt verstand. „Dunkle Gestalt?“, hakte er erschrocken nach. Darauf antwortete der junge Mann, der jetzt schon eher aufgeregt, als freundlich schien: „Ja, sie war groß und hatte rote Augen! Nachdem ich sie gesehen habe, bin ich so schnell wie möglich nach Hause gefahren…“ Als Justin den Anrufer beruhigen konnte, dachte er: „Nächsten Monat komme ich selbst zum Empire Statebuilding. Dann werden wir ja sehen…“ Einen Monat hatte er Zeit, aber als es so weit war, kam es ihm vor, als wären es wenige Tage gewesen. Goldstone hatte sich lange auf diesen Tag, oder besser gesagt diese Nacht vorbereitet. Nun war es soweit. Mit schwarzer Hose sowie schwarzem Hemd und Jacke, begab er sich auf den Weg zum Empire Statebuilding. Dort versteckte er sich im Schatten einer Mauer, um dem Mörder aufzulauern. Einige Stunden waren vergangen und es wurde schon fast Morgen, als der Detektiv die Geduld verlor und gehen wollte. Doch was war das?! Ein Schrei. Justin rannte los. Von der Stimme einer Frau geführt, gelangte er zur Nordseite des Empire Statebuildings. Und da war sie: die dunkle Gestalt. Er richtete seine Pistole auf das Wesen nachdem es sich umgedreht hatte, und es sich als intelligenter Werwolfvampir identifizieren ließ. Das Monster schien unbesiegbar, denn selbst die Kugeln einer Pistole konnten ihm nichts anhaben. Doch dann: als die ersten Sonnenstrahlen das Dach des Empire State Buildings küssten, verwandelte sich dieses…, was es auch immer war, zurück und nahm menschliche Gestalt an. Die Gestalt des Hauptkommissars. Er ließ das Messer fallen und fragte: „Was mache ich hier? Warum habe ich ein Messer in der Hand?? Goldstone???“ Justin seufzte: „Das…, ist eine lange Geschichte…“

Rohfassung: Helena Weber, 6a

Überarbeitung: Niklas Mölders, Lina Schoepp, 5a

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