Aktualisierung: Neue Termine für die Schülerzeitung

Liebe Redakteurinnen und Redakteure,

da Frau Neumann die Dienstagstreffen ab kommender Woche (22.05.17) nicht mehr leiten kann, werden unsere Treffen der Schülerzeitung ab dem nächsten Montag, 22.05., jeden Montag in der 7. Stunde in I 18 stattfinden.

Die Dienstagstreffen entfallen dafür.

Diejenigen von euch, die Montags verhindert sind, können entweder in Absprache mit Frau Mecklenburg und Frau Ingenwerth von zuhause aus arbeiten oder aber sich mit den beiden Leiterinnen zwecks eines neuen Redaktionstermins in Verbindung setzen:

christina.ingenwerth@adolfinum.de, dina.mecklenburg@adolfinum.de

Wir freuen uns auf die Arbeit mit euch.

Frau Ingenwerth und Frau Mecklenburg

 

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Ein neues Logo für VIEWPOINT@GAM

Logo Viewpoint10072017Noelle Potreck aus der Klasse 8b hat das neue Logo für die Schülerzeitung entworfen.

Noelle schreibt dazu Folgendes:

Dieses Jahr wurde ich als Klassenbuchdienst ausgesucht und sollte auf die Einträge der Lehrer achten. Doch im Laufe dieses Jahres hatte ich viel Zeit das leere und farblose Klassenbuch zu gestalten.  Einige Wochen später wurde ich von den Lehrern zur Seite genommen, um mal über die kreative Klassenbuchgestaltung zu reden. Doch anstatt meine Verschönerungen zu verbieten, schlugen sie mir vor, das neue Logo der Schülerzeitung zu gestalten.

In Zusammenarbeit mit den Lehrern der Schülerzeitung begann ich nun das neue Logo zu entwerfen.

Und nun ist es fertig. Wir hoffen, dass es Euch gefällt.IMG_2659 (002)

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Buchtipp: Götterfunke- liebe mich nicht

In dem Roman „Götterfunke- liebe mich nicht“ von Marah Woolf, der der erste Band der Götterfunke-Trilogie ist, geht es um das Mädchen Jess, das mit seiner besten Freundin Robin in ein Sommercamp mitten in den Bergen fährt, um sich von der Verantwortung für ihre Schwester und ihre trinkende Mutter zu erholen.

Im Camp findet sie viele neue Freunde und lernt Cayden kennen, dessen funkelnde grüne Augen ihr seltsam bekannt vorkommen: auf dem Weg zum Camp hatte sie einen seltsamen Traum, der ihr jedoch sehr real erscheint und in dem Cayden mitgespielt hat. Sie entwickelt Gefühle für ihn, doch er flirtet mit ihrer besten Freundin Robin. Bald schon findet sie heraus, wer Cayden wirklich ist: Prometheus, ein Titan, der mit dem Göttervater Zeus eine Vereinbarung getroffen hat. Prometheus kann erst sterblich werden, wenn er ein Mädchen findet, dass ihm widersteht.

Doch Jess sollte sich eigentlich gar nicht an das, was ihr erst wie ein Traum vorkam, erinnern. Deshalb gerät sie selbst zwischen die Fronten des bevorstehenden Krieges zwischen Göttern und Titanen.

Ich kann dieses Buch sehr empfehlen, da es toll geschrieben ist und ich die Handlung sehr spannend finde. Es ist der erste Teil einer Reihe, deshalb endet es sehr offen und ich erwarte mit großer Spannung den zweiten Teil, der voraussichtlich im September dieses Jahres erscheinen wird. Er heißt „Götterunke- hasse mich nicht“ und wird hoffentlich genauso herzzerreißend wie der erste Teil.

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Keine Hilfen für arme Bürger in den USA mehr ?

Die Meldungen aus Zeitung und Fernsehen sind erschreckend;

Seit Neustem will US-Präsident Trump laut einem Medienbericht die kostenlose Versorgung ärmerer Bürger mit Nahrung und Medizin unterlassen oder gänzlich einschränken. Wie die diverse Medien bereits berichteten, soll in dem kürzlich vorgelegtem Haushaltsplan der Regierung stehen, dass tiefe Einschnitte in diese Versorgungsprogramme vorgenommen werden. Trump will also dem Programm „Medicait“ welches sich hauptsächlich um Arztbesuche und Nahrung für Leute ohne Einkommen kümmert, in den nächste zehn Jahren um 800 Millionen Dollar kürzen. Dies wird laut Berechnungen des US-Kongresses rund zehn Millionen Menschen ihre Gesundheitsversorgung kosten. Zudem ist bekannt gegeben worden, dass Trump auch das System mit sogenannten Essensmarken stark einschränken will, genaue Pläne sind noch nicht bekannt. Außerdem sagte er, Amerika müsste besonders in so einer Zeit mehr Geld in die Verteidigung als in Obdachlose investieren. Das bedeutet auch das in vom Staat bezahlten Schulen die Preise für das Mittagessen der Kinder stark steigen werden. Leider musste der Kongress den meisten Änderungen zustimmen, jedoch haben auch Mitglieder der Republikaner Vorbehalte gegen Trump erkennen lassen. Es ist also klar, dass es große Veränderungen in den USA geben wird, es nur noch unklar wie schwer diese sein werden und was das für den Rest der Welt bedeutet.

Hanna Radny, 6a

 

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200 Jahre Fahrrad!

Es ist ein großes Jubiläum, der Gegenstand den wir immer benutzen, dass Fahrrad wird stolze 200 Jahre alt. Aus diesem Grunde wollen wir euch etwas aus der Geschichte des Fahrrades, wie es sich im laufe der Zeit verändert hat, erzählen. Die erste Fahrt des Fahrrades begann vor 200 Jahren am 12.06.1817 sie führte vom Schloss Mannheim zur Sommerresidenz des Erfinders Karl Drais und zurück. Nach der Aussage des Erfinders benötigte er für diese 12,8km lange Strecke „eine kleine Stunde“, dies sind ca. 14km/h. Damit war er in der damaligen Zeit dreimal so schnell wie eine Postkutsche und fast so schnell wie ein Ritter auf einem Pferd. Er stellte das Zweirad „als eine neu erfundene Fahrmaschine namens LODA vor.“ Dieser Name ist die Abkürzung für die französischen Wörter „locomotion“, also Fortbewegung und „Dada“, also Steckenpferd. Später aber nannte er das Gerät nur noch Laufmaschine, doch die Bürger bevorzugten den Ausdruck Draisine. Auf die Idee mit dem Laufrad kam Karl Drais durch das Schlittschuhfahren. Er wollte etwas erfinden, wo man drauf sitzen konnte und sich mit den Beinen, zum vorwärtsfahren, abstoßen konnte. Dieses Phantom beschrieb Dais eine Woche darauf im „Badenwochenblatt“ dies war die Zeitungen aus der Stadt Baden in der er lebte. Ihm war schon immer klar, dass das Fahrrad fahren eine Kunst, die nicht so leicht zu beherrschen schien, war. Jeder der heutzutage Fahrrad fahren lernt muss lernen das Gleichgewicht auf zwei hintereinander geordneten Rädern zu halten. Wenn man dies dann geschafft hat, nimmt einen das „magische“ Schweben über den Erdboden, beinahe das Gefühl zu fliegen vorweg.

Deshalb ist es auch kein Wunder, dass die Brüder Wright Fahrräder bauten, bevor sie um ca. 1900 versuchten mit Gleitflugzeugen den Himmel zu erobern.

Der Baustoff den Dais hauptsächlich benutzte war Holz. Da dieser Stoff zu seiner Zeit weit verbreitet und sehr günstig war. Das Komplette Gestell wog 22kg, so viel wie ein heutiges Hollandrad. Pedale gab es zu dieser Zeit noch nicht, aber die liebevollen Details die Dais in sein Laufrad gesteckt hat sind im Verlauf der Jahrzehnte unverändert geblieben. Es waren z.B. beide Räder gleich groß und hatten einen Durchmesser von 27 Zoll. Am Lenker gab es einen Hebel womit man die Schleifbremse für das Hinterrad betätigen konnte. Der Sattel und der Lenker sind genauso wie heute höhenverstellbar.

Der einzige Unterschied zu früher den wir heute zu spüren kriegen sind die fehlenden Pedale und der Stoff aus den das Fahrrad gemacht worden ist. Also worauf wartet ihr noch? Setzt euch auf euer Fahrrad und fahrt ein paar Runden. Viel Spaß dabei wünscht euch:

Leon Drüen, 6a

 

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Arbeiten statt Schule? Am 12.06. ist der Welttag gegen Kinderarbeit

Für uns ist es schwer sich vorzustellen, dass wir anstatt zur Schule zu gehen arbeiten müssten, aber in vielen Ländern der Welt ist es so! Kinder müssen schon früh arbeiten und die Schule verlassen, um ihren hungernden Familien unter die Arme zu greifen. Sie müssen schwere Steine schleppen, bis zu 14 Stunden auf dem Feld arbeiten oder in der Fabrik gesundheitsschädliche Arbeiten verrichten.

Auch wenn wir uns oft denken, dass wir keine Lust auf die Schule haben, sollten wir bedenken, dass viele Kinder rund um die Welt froh wären, wenn sie eine Schule besuchen dürften. Leider müssen 186 Millionen Kinder zwischen 5 und 17 Jahren müssen täglich zur Arbeit gehen und komme oft auch erst in den Abendstunden nach Hause.  Heute am 12.06.2017 soll der „Welttag gegen Kinderarbeit“ darauf aufmerksam machen.

Das Fatale an der Kinderarbeit ist, dass die arbeitende Kinder sich in einem Teufelskreis befinden. Aufgrund der fehlenden Bildung können sie auch in ihrem späteren Leben nicht genug verdienen und leiden auch dann oft unter Armut, sodass sie wiederum ihre Kinder zur Arbeit schicken müssen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass dieser Teufelskreis durchbrochen wird, damit nicht noch mehr Kinder zur Arbeit gezwungen werden müssen.

Sira-Liara, 6d

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Viewpoint@gam erzielt den ersten Platz

Die stolzen Redakteure Laura König (8e), Sira-Liara van Dyck, Stella Buhl (beide 6d), Noemi Malaponti (8e), Leon Drüen und Hanna Radny (beide 6a) (v.l.n.r.) mit Schulleiter Hans van Stephoudt und der betreuenden Lehrkraft Christina Ingenwerth.

Erster Platz im Bereich Online-Zeitung auf Kreisebene – Chancen auch auf Landesebene

Freudig nahmen einige RedakteurInnen den Preis im Casino der Sparkassenfiliale in Moers entgegen. Stella Buhl, Sira-Liara van Dyck, Noemi Malaponti, Laura König, Hanna Radny und Leon Drüen das Preisgeld im Wert von 300€  am 06. Juni entgegen.

Das Redaktionsteam belegte den ersten Platz in der Kategorie der Online-Zeitungen auf Kreisebene im Rahmen des Schülerzeitungswettbewerbs des Rheinischen  Sparkassen- und Giroverbandes (RSGV).

Nun freuen wir uns auf die Siegerehrung am 29. Juni auf Landesebene, zu der wir ebenfalls eingeladen wurden. Vier Redaktionsmitglieder werden uns zur Preisverleihung nach Aachen begleiten. Es heißt also weiterhin Daumen drücken, denn es bleibt spannend.

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Adieu Philipp! Das Wunder von Hamburg!

Letztes Wochenende fand der letzte Spieltag der Bundesligen statt. Und mit diesem hat sich auch ein ganz Großer von der internationalen Bühne verabschiedet – Philipp Lahm.

„Ex-Kapitän“ der deutschen Fußballnationalmannschaft, Kapitän des Rekordmeisters FC Bayern München und international bekannt. Schon 2014 verabschiedete er sich mit gerade einmal 31 Jahren, nach gewonnener Weltmeisterschaft. aus der Nationalmannschaft. Der mittlerweile 33-jährige beendet jetzt seine Karriere und hat einige Titel geholt. Der wohl größte davon: Der Weltmeistertitel 2014. Aber auch achtmal deutscher Meister, sechsmal Pokalsieger und einmal Champions League-Sieger. Philipp Lahm kann damit auf eine wirkliche siegreiche Karriere als Profispieler zurückblicken.

Das Spiel am vergangenen Samstag gegen Freiburg war sein 385. Bundesligaspiel. Der FC Bayern muss sich jetzt einen neuen Kapitän suchen. Aber nicht nur Philipp Lahm hat seine Karriere beendet. Auch Xabi Alonso und Tom Starke standen am vergangenen Wochenende zum letzten Mal auf dem Platz.

Am Samstag bekam der FC dann auch die Meisterschale überreicht – zum fünften Mal in Folge. Das erhoffte Ziel von Robert Lewandowski, Stürmer des FC Bayern München, konnte aber nicht erreicht werden.

Die Torjägerkanone, die Lewandowski gerne abgestaubt hätte, geht dieses Jahr nach Dortmund – genauer gesagt an Pierre-Emerick Aubameyang. Mit einem knappen Vorsprung von 31 zu 3o konnte er sich zum ersten Mal die heißbegehrte Kanone sichern.

Der Bundesliga Dino Hamburger SV (HSV) hat sich mal wieder in allerletzter Sekunde retten können. Der einzige Verein, der seit Einführung der Bundesliga noch nie abgestiegen ist, wird noch ein weiteres Jahr in der 1. Fußball-Bundesliga bleiben. Mit dem 2:1 Siegtreffer in der 88. Minute gegen Wolfsburg schoss Waldschmidt seinen HSV vom 16. auf den 14. Tabellenplatz. Die Hamburger sind dadurch gerettet, aber die Wolfsburger müssen in die Relegation.

 

Hannah Kambartel, 9d

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