Start der AG Schülerzeitung nach den Winterferien!

Liebe Redakteurinnen und Redakteure,

auch in diesem Schuljahr möchten wir wieder über alle interessanten Dinge in und um Schule herum berichten.

Ab dem 21.02. treffen wir uns nun immer am  Donnerstag in der 7. Stunde im Raum I 18.

Diejenigen von euch, die donnerstags verhindert sind, können in Absprache mit Frau Neumann oder Frau Benjamins von zuhause aus arbeiten (lisa.neumann@adolfinum.de / anna.benjamins@adolfinum.de).

Herr Heining wird uns zudem bei einigen Neuerungen helfend zur Verfügung stehen.

Wir freuen uns auf die Arbeit mit euch!

 

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Neue SV-Aktion

Es gibt mal wieder eine neue Aktion unserer Schülervertretung: Valentinsrosen! Sie werden wie die Nikoläuse für schlappe 50 Cent das Stück in den Pausen in der Pausenhalle verkauft. Am Valentinstag werden sie dann in den Klassen verteilt. Aber seid schnell! Die Auflage beschränkt sich auf 200 Stück!

Schenkt euren Liebsten etwas Schönes!

Von Paul Asmus, 7d

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Exkursion ins Druckhaus der Rheinischen Post

Am Montag, den 28.01. hat die AG Schülerzeitung die Rheinische Post in ihrem Hauptsitz in Düsseldorf besucht. Dort war es sehr interessant.

Währen eines Vortrags, mit dem unser Ausflug startete, erfuhren wir, dass die Rheinische Post nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1946 von den Familien Betz, Arnold und Wenderoth gegründet wurde. Die drei Familien wollte den Lesern  eine unabhängige Zeitung zur Verfügung stellen, da alle alten  Zeitungen durch Kriegspropaganda beeinflusst waren. Daher kontrollierten die Alliierten die Ausgaben zunächst.   1970 brachte die Familie Droste dann ihr Druckhaus in den Verlag ein. Die erste Zeitung wurde am 2. März 1946 herausgebracht.  Die verkaufte Auflage beträgt aktuell 265.181 Exemplare und liegt bei 778.000 Lesern täglich.

Nach dem Vortrag begaben wir uns auf eine Führung durch das Druckwerk. Dabei erfuhren wir etwas über die gängigen Druckmaschinen, wie zum Beispiel die Commander oder die Cortina, die so groß wie ein Mehrfamilienhaus sind. Wir haben gesehen, wie riesige Roboter das Zeitungspapier in Regale einsortieren und zum Druck befördern. Dort wird die Zeitung dann an einem sehr schnellen Fließband bedruckt. Um 21:15 Uhr startet der Druck für die Zeitung des nächsten Tags. Nach diesem Vorgang wird die Zeitung geschnitten und gefaltet. Dann kontrollieren Mitarbeiter stichprobenartig die Qualität. ist diese einwandfrei, so wird die Zeitung verpackt. Danach kommt die Zeitung in die Auslieferungshalle und wird mit dem Auto ins gesamte Gebiet der jeweiligen Region versandt. Die Lokalteile variieren je nach Einzugsgebiet und werden von den Lokalredaktionen abends an das Hauptdruckhaus in Düsseldorf geschickt.

Zuletzt besichtigten wir noch alte Druckmaschinen: Bis in die 80er Jahre hinein wurden die Zeitungen mit dem Setzprinzip gedruckt. Dies dauerte natürlich deutlich länger und zudem erkrankten viele Mitarbeiter durch das Einatmen des flüssigen Bleis, der für die Druckstanzen erhitzt wurde. Auf dem Foto könnt ihr sehen, wie solch eine alte Maschine aussah.

Die Exkursion war ein gelungener Tag und wir werden mit Sicherheit noch einmal wiederkommen!

IMG_20190128_120152IMG_20190128_120047Niklas Mölders, 5a

 

 

 

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Wintersportfahrt 2019

Wie jedes Jahr waren auch 2019 wieder alle achten Klassen des Gymnasium Adolfinums auf der Wintersportfahrt. Das Reiseziel war Lavarone, ein kleiner Ort in Italien, mit einem großen Skigebiet, das zahlreiche Möglichkeiten, sowohl für fortgeschrittene Fahrer, als auch für Anfänger bietet.

Am 18. Januar startete die Fahrt am Parkplatz der Mühlenstraße und das Reiseziel wurde nach einer vierzehnstündigen Busfahrt sicher erreicht. Alle Teilnehmer und die betreuenden Lehrer wohnten während dieser Woche im schönen Hotel Monte Verde, wo auch täglich im Speisesaal mit allen zusammen gegessen wurde. Trotz der hohen Anzahl an Personen, herrschte eine angenehme, gemeinschaftliche Atmosphäre. Beim Skifahren wurden die Schüler nach der vorherigen Selbsteinschätzung ihrer Fähigkeiten, in kleinere, meist klasseninterne Gruppen eingeteilt, sodass auch jeder bestmöglich gefördert werden konnte. Geleitet wurden die Gruppen nicht nur von den Sportlehrern und gegebenenfalls den Klassenlehrern, sondern auch von Aushilfsskilehrern. Mittags wurde zusammen auf den Skihütten gegessen.

Die gesamte Woche lang war tolles Wetter, sodass die Schüler tolle Ausblicke von den Pisten aus hatten. Jede Klasse war zusätzlich zum Skifahren am Abend einmal rodeln, was den meisten sehr viel Spaß gemacht hat.

Am 25. Januar endete dann mit einer weiteren Nachtfahrt eine Woche voller neuer Erfahrungen und schönen Momenten mit der Klasse. Am folgenden Samstag trafen die drei Reisebusse am frühen Vormittag wieder in Moers beim Enni-Sportpark ein.

Hanna Radny, 8a

 

Die Klasse 8a am zweiten Tag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Exkursion der 7c und 7d ins Neanderthalmuseum

Am 23. 01. 2019 besuchten die Klassen 7d und 7c das Neanderthalmuseum in Mettmann, Düsseldorf. Auch die anderen Klassen der Jahrgangsstufe sieben besuchten das Museum im Rahmen des Biologieunterrichts.

Zuerst ging es in die Steinzeitwerkstatt, wo die Klassen sich getrennt mit den Themen Kriminalbiologie und Archäologie beschäftigten, wobei sie unter anderem Abgüsse der Originalfunde verwendeten.

Nach einer Pause ging es dann in das eigentliche Museum, wo die Schüler sich nach selbstständiger Erkundung einer Rallye stellen mussten. Dabei fanden sie unter anderem heraus, dass das von der Düssel durchflossene Neandertal zuerst Hundsklipp hieß und erst durch Jonathan Neander zu seinem Namen kam. Nach ihm wurden dann auch alle anderen Mitglieder dieser Spezies unserer Vorfahren, egal, wo sie gefunden wurden, benannt.

Meiner Ansicht nach gefiel den meisten eine rote Videokiste, in welche man seinen Kopf hineinstecken konnte, am besten:  in diesem Video wurden nämlich Fundstücke wie zum Beispiel Figuren oder Wandmalereien gezeigt.

 

Paul Asmus, 7d

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Wie geht es 2019 weiter?

Viele von Euch werden in den Ferien bestimmt nicht viel für die Schule gemacht haben. Aber da die Ferien jetzt zu Ende sind, geht der Schulstress wieder los. Wir haben ein paar Tipps und Tricks für Euch, wie Ihr wieder in den normalen Alltag hineinkommt.

Ich zum Beispiel habe immer Probleme, morgens aus dem Bett zu kommen. Ich glaube, dass das vielen anderen auch so geht. Es hilft zum Beispiel, wenn man sich morgens im Bett ein bisschen reckt und streckt oder wenn man das Zimmer einmal durchlüftet. Es hilft auch, wenn man, nachdem man aufgestanden ist, einmal kalt duscht. Außerdem sollte man den Wecker möglichst weit vom Bett entfernt hinstellen. Wenn der Wecker dann morgens klingelt, muss man aufstehen, um den Wecker wieder auszustellen und dann ist der Weg zum Bett zu lang, um nochmal zum Bett zu gehen. Unter anderem sollte man den Wecker in der Nähe eines Lichtschalters aufstellen. Dann macht man nämlich erst das Licht an, bevor man den Wecker ausschaltet. Es wäre gut, wenn man auch etwas zu Trinken neben den Wecker stellt. Man sollte nämlich erst das Licht anmachen, dann etwas trinken und dann erst den Wecker ausschalten. Man kann sich auch einen Wecker beschaffen, der die Schlafphasen misst. Dann gibt man einen bestimmten Zeitraum ein, in dem man geweckt werden möchte und der Wecker sucht die perfekte Uhrzeit, wo man am besten geweckt werden sollte. Man sollte auch nachdem der Wecker geklingelt hat, noch genug Zeit haben, alles in Ruhe zu machen. Also lieber ein bisschen früher aus den Federn und dann den Rest richtig entspannt.

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Annica Sohr, Klasse 5a

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Flic Flac

Was ist Flic Flac?

Flic Flac kann man gut als modernen Zirkus bezeichnen. Das heißt, dort gibt es keine Löwen oder Tiger, sondern Artisten, die alle nur erdenklichen, oft auch gefährlichen Stunts machen. Einen Teil dieser Stunts wie beispielsweise mit einem Motorrad von einer Rampe springen oder einen aufregenden Trampolinstunt könnt ihr euch im Video anschauen. Die Artisten arbeiten mit Künstlern aus aller Welt zusammen, die von Show zu Show variieren.

Die Geschichte:

Flic Flac wurde 1989 von den Artistenbrüdern Benno und Lothar Kastein gegründet. Ihren Namen haben sie von der Schreibweise der englischen Turnübung  „FlickFlack“ übernommen . Die Weltpremiere, das heißt der erste Auftritt der beiden Brüder, fand am 5. Oktober 1989 in Oberhausen statt.  Ab dem Jahr 2010 wollten die beiden sich mehr auf die sogenannten „SpecialEvents“ konzentrieren. Solch ein Event ist zum Beispiel das jährliche Festival der besten Artisten in Kassel oder die parallel laufenden Wintershows in Nürnberg und Dortmund. Diese wurde später zur festen Tradition des Zirkus Flic Flac. Die darauf folgenden Shows wurden auch in Saarbrücken, Aachen, Bielefeld, Mönchengladbach und Duisburg aufgeführt. Einige Zeit danach ging Flic Flac eine Kooperation mit der Grandezza Entertainment GmbH ein, einem Partnerunternehmen der Deutschen Entertainment AG (DEAG) , und tourt seit 2013 wieder regelmäßig.

Letztes Jahr (2018) übernahmen die Töchter von Benno Kastein Larissa (31) und Tatjana Kastein(26) die Leitung des Zirkus, sodass die beiden Brüder nun etwas kürzer treten können. Sie selbst treten derzeit nicht mehr auf., obwohl sie seit ihrem elften Lebensjahr schon mit auf der Bühne des Zirkus standen. Auch die Männer der Kastein- Töchter sind im Zirkus tätig, und zwar als Motorradstuntfahrer.

Bei dem neuen Programm der Artistengruppe, „farblos“, tragen alle Artisten schwarz–weiße Kostüme, um die Kunststücke noch mehr in den Vordergrund zu stellen; glitzernde, bunte Outfits würden zu sehr von der eigentlichen Show ablenken. Ich habe diese Show im Juni letzten Jahres in Moers auf dem Friedrich-Ebert-Platz besucht. Diesmal arbeitete der Zirkus unter anderem mit Artisten aus Kolumbien zusammen, die an der berühmten dreistöckigen Menschenpyramide und an der Performance auf dem Todesrad beteiligt waren. Außerdem zeigte ein indischer Künstler eine spezielle Art des Poledance, was als indischer Volkssport gilt. Wem nach etwas mehr Action ist, für den ist die Gruppe „Mad Flying Bikes“ genau das richtige: sie zeigen waghalsige Motoradstunts.

Aber überzeugt euch in dem Video selbst von dieser faszinierenden Show namens „farblos“:

Anatol Angerman, 6d

 

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Klimawandel – was ist das?

Der Klimawandel bezeichnet die Veränderung (Abkühlung/Erwärmung) des Klimas auf der Erde. Die globale Erwärmung ist ein Beispiel für einen noch nicht abgeschlossenen Klimawandel, der von Menschen verursacht wird. Der Begriff „Klimaschwankung“ bezeichnet gelegentlich spezielle Klimaänderungen, die nur über einen bestimmten Zeitraum beziehungsweise Zyklus andauern und genauso schnell wieder wechseln können. Zyklische Schwankungen werden auch als „Klimafluktuationen“ bezeichnet.

Was bewirkt der Klimawandel? Was sind seine Auswirkungen?

Der Klimawandel hat auf manche Teile der Erde mehr und auf manche weniger Einfluss. Am Nordpol müssen wegen der Klimaerwärmung Eisberge und Eisplatten schmelzen. Dadurch sterben z.B. Eisbären, die sich auf diese Platten retten. Aber nicht nur Eisbären leiden darunter, sondern auch Robben und Pinguine. In manchen Teilen von Asien löst er auch Tsunamis und andere Umweltkatastrophen aus. In anderen Teilen der Erde löst die Klimaerwärmung auch Dürre und Trockenheit aus.

Was kann man dagegen tun?

Man könnte, anstatt mit dem Auto, mit dem Fahrrad oder mit Elektroautos zur Arbeit fahren, weniger Plastikmüll produzieren, und an Stelle von Plastiktüten könnte man Stoffbeutel und Papiertüten benutzen.

Zudem gibt es an unserer Schule die AG „Klimahelden“, über die wir bald einen separaten Artikel veröffentlichen werden. Seid gespannt!

People caring about the world and the environment

Niklas Mölders, Klasse 5a

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