Warum feiern wir Karneval?

Bald ist es wieder soweit. Die bunte oder auch fünfte Jahreszeit genannt – beginnt. Je nachdem wo ihr wohnt, kennt ihr Karneval vielleicht auch unter dem Begriff „Fasching“ oder „Fastnacht“.

Aber warum feiern wir eigentlich Karneval? Früher glaubten die Germanen (das sind Stämme, die in Mitteleuropa gelebt haben) an Dämonen. Im Frühjahr dann zogen sie mit teuflischen Masken umher um den Winter zu vertreiben. Dabei machten sie viel Krach damit die Wintergeister verschwanden.

Heutzutage feiern wir Karneval, damit wir uns noch einmal mit köstlichen Speisen und Getränken verwöhnen können, bevor die zweiwöchige Fastenzeit vor Ostern anfängt, die direkt am Aschermittwoch beginnt.

Bei uns an der Schule feiern wir keinen Karneval aber wenn ihr Lust auf eine Karnevalsparty habt, dann wäre der Kinderkarneval in Kamp-Lintfort vielleicht etwas für euch: Am 14.Februar 2023 von 16:11 bis 19:11 findet im mo.Event Zelt eine Party für Kinder statt. Karten könnt ihr unter http://www.viva-concepts-niederrhein.de erwerben.

Feiert ihr denn Karneval? Wenn ja, wie verbringt ihr die Karnevalstage? Schreibt gern in die Kommentare.

Margarethe, 6c und Charlotte, 5e

Leistungsüberprüfung mal anders

Ich bin Schülerin der Q2 in Französisch und hatte letztes Jahr bereits meine Kommunikationsprüfung in Französisch. Diese fanden auch dieses Jahr wieder im Januar statt und ersetzen eine Klausur in der Q1. Wir Schüler sind vor diesem Prüfungsformat immer sehr aufgeregt, da es natürlich etwas Besonderes ist, zumal wir sonst immer schriftliche Leistungsüberprüfungen – sprich Klausuren – schreiben.

In diesem Artikel möchte ich euch aber von den Vorteilen einer solchen mündlichen Prüfung berichten und euch die Angst davor nehmen, sofern ihr eventuell auch (bald) davon betroffen seid.

Die Kommunikationsprüfung findet zum Ende des ersten Halbjahres in der Q1, sowohl im LK als auch im GK statt und betrifft die modernen Fremdsprachen (bei uns an der Schule: Englisch und Französisch). In Französisch ist das Thema „Paris“ – ein sehr dankbares Thema, wie ich finde. Die Kommunikationsprüfung besteht aus einem Monolog und einem Dialog. Für den Monolog kann man sich natürlich etwas besser vorbereiten als für den Dialog, andererseits spricht man in diesem ersten Prüfungsteil natürlich allein. Man darf aber – zumindest in Französisch – einige wenige Stichworte benutzen. Im zweiten Prüfungsteil diskutiert man dann – ausgehend von Rollenkarten – mit seinen Mitschülern über ein Thema rund um Paris.

Zentrale Aspekte des Themas sind meist der Zusammenhang zwischen Tradition und Modernität der Hauptstadt, der kulturelle Aspekt (u.a. Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen von Paris), Immigration, das Leben in den Pariser Vororten im Vergleich zum Leben im Stadtzentrum und Gentrifizierung.

Zum Einen geht eine solche mündliche Prüfung natürlich deutlich schneller um als eine Klausur, zum Anderen sind die zwei Prüfer (unser Kurslehrer sowie ein Zweitprüfer) meist sehr wohlwollend mit uns Schülern, da wir solch eine mündliche Prüfung ja nicht so oft haben. Einmal warm gesprochen, läuft die Prüfung meist von selbst und man macht sich weniger Gedanken um sprachliche Fehler als in den Klausuren. Was ich an diesem Format aber am meisten schätze, ist die Lebendigkeit der Situation: schließlich lernen wir eine Sprache und diese will auch gesprochen werden, was insbesondere in der Diskussion mit den Mitschülern, also im zweiten Prüfungsteil wirklich auch viel Spass machen kann!

Anna, Q2

DELF am Adolfinum

Habt ihr schon einmal etwas von dem DELF-Zertifikat gehört? Hierbei handelt es sich um ein Fremdsprachenzertifikat in Französisch, welches vom Institut Français in Düsseldorf verliehen wird. Man kann dieses Zertifikat als Schüler auf verschiedenen Niveaustufen erwerben. Insbesondere wenn man Französisch nicht als Abiturfach belegt, kann es hilfreich sein, mal ein bestimmtes Sprachniveau zertifiziert bekommen zu haben, da dies zum Beispiel nützlich sein könnte, wenn man sich später mal entscheidet, Französisch zu studieren. Hierfür bräuchte man zum Beispiel das Niveau B2, welches man mit der erfolgreichen Absolvierung des Abiturs in Französisch automatisch attestiert bekommt, oder eben durch die Teilnahme an einer DELF Prüfung.

Man unterscheidet zwischen folgenden Niveaus: A1, A2, B1, B2, C1 und C2, wobei die letzten beiden Niveaus denen eines Muttersprachlers entsprechen. Die Zertifikate kosten unterschiedlich viel Geld – je höher das Niveau, desto höher die Kosten. An unserer Schule können wir an den Prüfungen von A1 (Anfängerunterricht) bis B2 (fortgeschrittenes Oberstufenniveau) teilnehmen. Dabei besteht die Prüfung aus einer schriftlichen (Lesen, Schreiben, Hören) und einer mündlichen Leistungsabfrage mit unterschiedlichen Anforderungen, Themen und unterschiedlicher Dauer. Die schriftlichen Prüfungen finden immer an unserer Schule im Januar eines jeden Jahres statt. das Institut Français stellt dabei unseren Französischlehrern, die die schriftliche Prüfung beaufsichtigen, die Prüfungsbögen und die Audiodateien zur Verfügung. Die mündliche Prüfung findet meist Ende Januar oder im Februar extern statt (häufig an einer Schule in unserem Umkreis) und wird von Prüfern des Instituts Français durchgeführt. Vor der mündlichen Prüfung sind wir Schüler immer sehr aufgeregt, da wir die Prüfer nicht kennen. Das Schöne an DELF ist aber, dass wir allein mit unserem Wissen aus dem Unterricht daran teilnehmen können und durch das Erhalten des Zertifikats erfahren, wie viel wir eigentlich schon in der Fremdsprache können, ohne, dass wir uns noch einmal separat darauf vorbereiten müssen.

Auch in diesem Jahr findet DELF wieder statt. Ich bin aktuell Schülerin der EF und habe in der Vergangenheit bereits an A2 erfolgreich teilgenommen und nehme nun an B1 teil. Dieses Jahr findet die schriftliche Prüfung am 21.01.23 und die mündliche Prüfung am 27. und 28. 01. 2023 statt. Ich bin schon sehr aufgeregt, aber bin mir sicher, dass wir es auch diesmal wieder schaffen werden.

Gibt es an eurer Schule auch die Möglichkeit, an DELF Prüfungen teilzunehmen? Falls ja, welches Niveau habt ihr denn schon erworben? Schreibt gern in die Kommentare.

Sarah, EF

Weihnachtskarten von weit her

Gehört ihr auch zu denjenigen, die sich sehr über Weihnachtspost freuen? Unsere Deutschlehrerin freut sich sehr darüber und hat deshalb über Instagram Kontakt zu einer Lehrerin aus Süddeutschland aufgenommen. Wir haben super nette Postkarten von ihrer Klasse bekommen und wir haben dann auf diese Karten geantwortet. So haben sich beide Klassen sehr gefreut und es sind schon die ersten Brieffreundschaften entstanden.

Das war auf alle Fälle eine tolle Idee, wir haben sehr viel Spaß Gehabt!

Carolin, 5e

Gedichte

Bei Gedichten schreibe ich immer aus dem Bauchgefühl, aus einer gewissen Intuition, mit einem impulsiven
Gedanken. Dabei möchte ich meistens immer eine Atmosphäre, eine Gefühlslage vermitteln.
Außerdem möchte ich dem Leser immer viel Interpretationsspielraum bieten, sodass ein Gedicht zu vielen wird,
jeder kann es auf eine individuelle Weise verstehen und fühlen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Instrumente und Bands – stressig und lästig oder wirklich toll

Viele haben vielleicht vor ein Instrument zu erlernen und seine Lieblingslieder nachzuspielen. Egal, ob lässige Jazz Basslines, rockige Gitarren oder plärrende Blackmetal Drummbeats, es gibt so viele Möglichkeiten. Doch das ist alles so schwer und kompliziert, denken sich die meisten. Nein! Man braucht nicht zwingend teuren Musikunterricht und schwere Musiktheorie. Die grundlegenden Gitarrentechniken und Notenlesen kann man sich selbst beibringen. Man sollte nur Zeit und Motivation mitbringen. Das funktioniert am besten, indem du deine Lieblingsmusik spielst. Egal, ob du ein Mal in der Woche übst oder zwei Mal täglich, solltest du dich immer an dein eigenes Tempo halten und dich nicht stressen, da du ja schließlich für dich selbst spielst und niemandem etwas beweisen musst. Egal, ob du mit playback spielst oder mit einer eigenen Band, es gibt so viele Möglichkeiten. Es macht einfach Spaß seine Lieblingssongs zu spielen.

Young man jumping while playing electric guitar. Guitar head is changed, and it’s not a copy of any existing guitar. Guitar head does not look like any other existing guitar head.

Doch einer Band beizutreten ist doch bestimmt schwer, oder? Nein! Schnapp dir einfach deine besten Freunde und fangt an zu spielen. Dabei ist es am wichtigsten zu kommunizieren, wer was spielen will und kann. Und keine Sorge, ihr müsst zur neuen Hitband werden, hauptsache ihr habt Spaß! Jeder Anfang ist schwer und niemand erwartet von euch direkt einen Superhit.

Aber wie soll man denn so jung seine eigene Musik machen? Lasst euch nicht unterkriegen und überlegt euch, was ihr machen möchtet. Jetzt kommen noch ein paar persönliche Erfahrungen: Ich spiele seit einem halben Jahr E-Gitarre. Ich habe mir selbst alles beigebracht und spiele nun in einer Band. Natürlich bin ich noch kein Gitarrengott, aber Luft nach oben ist ja immer. Nach drei Wochen hätte ich beinahe aufgegeben, meine Finger taten weh und ich habe es einfach nicht geschafft, aber ich bin dabei geblieben und jetzt kann ich mein Lieblingslied spielen. Es ist einfach ein tolles Gefühl, wenn man nach vielen Wochen Übung sein Lieblingslied spielen kann und seitdem ist es meine Hauptmotivation weiterzumachen.

Hier findet ihr eure erste Gitarrenstunde:

https://www.youtube.com/watch?v=fwJ7knXMLj4

Marius Heßeler

Weihnachten

Jedes Jahr aufs Neue. Die schönste Zeit bricht wieder an.
Die Menschen freuen sich und gehen raus, genießen die kalte Jahreszeit und den Schnee. Sie bauen Schneemänner, ziehen ihnen lustige Hütte an und wenn es dann doch zu kalt wird, findet man sich zu Hause ein und genießt die Zeit zusammen bei einem warmen wohlbekommenden Kakao oder Tee.
Der Geruch der frisch gebackenen Spekulatius, nach Omas geheimen Rezept, erfüllt den Raum und lässt einen dahinschweben und schwärmen auf das dieser Geruch nie endet.
Weihnachtlich geschmückt ist der Tannenbaum schon lange, er bringt Licht ins Dunkel und erinnert jeden daran, was Weihnachten eigentlich heißt. Weihnachten ist das Fest der Liebe, des Zusammenkommen und der Freude. Jeder trägt dazu bei, dass es ein gelungenes Fest ist.
Will man die weihnachtliche Atmosphäre noch stärker wahrnehmen, so geht man auf den Weihnachtsmarkt und genießt es.
Sofort steigen dem Besucher tausend Düfte in die Nase. Aus der hinteren Ecke riecht man frisch gebrannte Mandeln und erinnert sich gleich, wie man sie das erste Mal als Kind gegessen hat. „Ach, waren das Zeiten!“ Aus einer anderen Ecke riecht man den Zimt und Sternanis und sieht, wie voller Freude der Glühwein ausgeschenkt wird.
Fröhliche Kinder laufen einher. Voller Stolz tragen sie ihre neu erworbenen Weihnachtsmützen und flüstern ihre Wünsche dem Weihnachtsmann zu, der mit gespitzten Ohren zuhört und alles an den echten Weihnachtsmann weiterleitet.
Aber nicht nur Freude kommt an Weihnachten auf, sondern auch viel Stress, da man jedem Geschenke kaufen möchte und jedem etwas Gutes tun möchte. Aber das ist das kleinste Übel, denn für seine liebgewonnenen Nächsten tut man schlussendlich alles.

David Bruckhaus Q1 Deutsch LK

Weihnachtskonzert am Adolfinum

Am  20.12. in diesem Jahr erklangen wieder weihnachtliche Klänge von der Bühne der Aula im Adolfinum, nachdem das Weihnachtskonzert in den letzten zwei Jahren coronabedingt leider abgesagt werden musste. Die Schülerinnen und Schüler haben sich in den letzten Monaten sehr angestrengt und ein spektakuläres Programm vorbereitet.

Das gestrige Programm umfasste Darbietungen von verschiedenen Chören, darunter der Unterstufen-, Mittelstufen- und Oberstufenchor, sowie das Schulorchester unter der Leitung von Frau Rahrbach-Sander, Frau Ruppik und Herrn Stockkamp. Auch die Licht-, Ton- und Technik-AG wirkte bei der Aufführung mit und sorgte für einen reibungslosen Ablauf.

In den Pausen gab es gute Gespräche bei Glühwein, kalten Getränken und Snacks der Q2 zugunsten ihrer ABI-Kasse. Das Publikum, welches Familien, Freunde und ehemalige Adolfiner umfasste, war sehr begeistert und forderte am Ende noch eine Zugabe. Alles in allem war es, wie auch in den Jahren zuvor, ein gelungener Abend zum Jahresausklang.

In diesem Sinne wünscht euch das gesamte Team der Schülerzeitung-AG schon jetzt ein frohes Weihnachtsfest und einen gutes neues Jahr.

Emily Zimmer, Julian Spitzer, 9c

Unser Weihnachtsmarkt in Moers

Klein aber fein !
Jeder von euch hat bestimmt schonmal einen Weihnachtsmarkt besucht. Heute stelle ich ihnen einen vielleicht eher kleinen aber doch sehr gemütlichen und entspannenden Ort vor. Der Moerser Weihnachtsmarkt befindet sich in der kleinen Moerser Innenstadt, am Castellplatz. Auf dem Weg zum Castellplatz ist man bereits durch schön geschmückte Tannenbäume und leuchtende Lichterketten in einer gemütlichen Weihnachtsstimmung. Angekommen am Weihnachtsmarkt riecht man direkt leckere Mahlzeiten wie gebrannte Mandeln oder Churros. Es gibt genug Stände, an denen man etwas leckeres essen kann. Vom Backfisch bis zum prager Schinken ist alles dabei. Zwischendurch gibt es immer wieder verschiedene Stände zum gemeinsamen Aufenthalt am Weihnachtsmarkt. Dort kann man sich dann an einem Freitag Abend nach einer anstrengenden Woche den ein oder anderen Glühwein mit oder auch ohne Schuss genießen. Für Kinder gibt es eine Schlittschuhbahn wo sie sich austoben und Spaß haben können. Zuletzt gibt es noch interessante Stände welche Winterkleidungen wie Mützen oder Handschuhe, aber auch Gürtel verkaufen. Ich persöhnlich bin sehr gerne am Weihnachtsmarkt und mag es dort gemütliche Abende mit meinen Freunden oder der Familie zu verbringen. Kommt vorbei und unterstützt unseren kleinen Ort der Entspannung.

Hier gibt es noch ein paar mehr Infos: https://www.moers.de/veranstaltungen/moerser-weihnachtsmarkt-2022

Hier gibt es noch ein paar Bildeindrücke:

Max Dezelak, Q1

Das Schwimmen

Schwimmen ist ein beliebter Wettkampfsport. Es ist eine olympische Sportart, bei der ein Rennen im Wasser mit verschiedenen Schwimmstilen durchgeführt wird. Die Teilnehmer treten gegeneinander an, um eine festgelegte Distanz so schnell wie möglich zu absolvieren. Schwimmen ist ein anspruchsvoller und herausfordernder Sport, der ein hohes Maß an körperlicher Fitness, Ausdauer und Technik erfordert. Es ist ein beliebter Wettkampfsport auf allen Ebenen, vom Amateur bis zum Profe.

Swimmer swimm freestyle in swimming pool

Für mich persönlich ist Schwimmen etwas Besonderes. Es ist sehr anstrengend, aber lenkt von anderen Dingen wie zum Beispiel der Schule ab. Man kann seinen Kopf frei bekommen. Ich schwimme seit ich vier Jahre alt bin und es macht Spaß, mit seinen Freunden ein Hobby auszuführen. Ich habe viele neue Menschen kennengelernt, die mir sehr ans Herz gewachsen sind.

Bist du neugierig geworden? Dann komm doch einfach mal vorbei!

Jurij, Q1