Filmkritik: Django Unchained (FSK 16)

Seit dem 17. Januar 2013 läuft der von Quentin Tarantino produzierte Film Django Unchained  in den deutsche Kinos.

In dem Film der in der Zeit vor dem US-amerikanischem Bürgerkrieg spielt geht es um den schwarzen Sklaven Django, welcher vor geraumer Zeit von seiner Frau Brunhilda, die ebenfalls eine Sklavin ist, getrennt wurde.

Zu Beginn des Filmes trifft Django auf den deutschen Kopfgeldjäger Dr. King Schultz, welcher Django befreit und ihm anbietet mit ihm auf Verbrecherjagd zu gehen. Als Schultz allerdings die tragische Geschichte von Django erfährt, beschließt er mit Django dessen Frau Brunhilda zu suchen und freizukaufen.

Während der Suche schmieden sie einen Plan wie sie an Brunhilda kommen, doch es läuft nicht alles wie geplant.

Ich finde den Film sehr gelungen, da er neben einer sehr guten Geschichte auch mit der damals ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem Weißen und einem Schwarzen spielt. Außerdem erfährt man viel über die damalige Zeit und die Rassentrennung. Der Film ist zwar erst ab 16 Jahren freigegeben, doch ich empfehle jedem ihn zu gucken.

Justus Dickel, 9b

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