Annabelle und die Hand des Schreckens VII

Hallo liebe Leser.

Es tut uns wirklich von Herzen leid, dass wir erst heute weiterschreiben können, aber bisher hatten wir noch keine Chance gehabt. Deshalb soll dieser Teil unserer Geschichte ein bisschen länger werden. Außerdem hoffen wir natürlich, dass es euch gruselig genug ist.

Er ging weiter und entdeckte einen Handschuh, der ein fahles, gelbes Licht ausstrahlte.

Langsam ging er Schritt für Schritt darauf zu. Je näher er zum Handschuh kam, desto heller strahlte dieser.

Auf einmal gab es einen lauten Knall. Jackson taumelte zurück. Dann war es wieder still. Totenstill. Nein! Doch nicht! Er hörte leise Schritte die Treppe herunter kommen. Er schauderte, als er dachte, dass gleich irgendein grässliches Wesen um die Ecke kommen und sich auf ihn stürzen würde. Eigentlich wollte er weg, einfach nur weg. Doch seine Neugier hielt ihn an Ort und Stelle. Nicht nur das. Sie trieb ihn voran. So lief Jackson, von seiner Neugier angetrieben, zur Ecke.

Vorsichtig schaute er sich um. Was er dort sah, ließ sein Blut in den Adern gefrieren. Die kleinen, klumpigen Wesen, die er vorhin noch oben gesehen hatte, hatten sich in ein großes, muskulöses Monster verwandelt. Mit schweren Schritten kam es die Treppe heruntergeschlurft. Überall war es mit kleinen Narben und Kratzern gespickt.

Jackson drehte sich um und lief wieder in den kleinen Raum hinein. Er suchte einen Ort, wo er sich verstecken konnte. Doch da kam auch schon das Monster um die Ecke. Als Jackson von diesem erblickt wurde, stieß es einen Wutschrei aus. Der sonst so furchtlose Detektiv Jackson Brown war jetzt starr vor Angst. Er taumelte zurück, rutschte aus und fiel auf den Boden. Er wollte sich aufrappeln, doch eine Kraft fesselte ihn an den kalten Fußboden.

Es war sein Ende. Zumindest dachte er es. Denn genau in diesem Moment wurde ihm schwarz vor Augen. Als er aufwachte, wusste er nicht, wo er sich befand. Es sah aus wie ein Dschungel. ,, Ich bin im Himmel!“, dachte er. ,, Ich bin tot! Dieses Monster hat mich getötet!“

Fortsetzung folgt…

Annika Sohr, 6a

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